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    T. Scott Brown, A. E. Lison, The Global Sixties in Sound and Vision / T. Scott Brown, West Germany and the Global Sixties / S. Reichardt, Authentizität und Gemeinschaft (Joachim Häberlen)

    Francia-Recensio 2014/4 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine

    Timothy Scott Brown, Andrew E. Lison, The Global Sixties in Sound and Vision. Media, Counterculture, Revolt, Basingstoke (Palgrave Macmillan) 2014, VIII–296 p., ISBN 978-1-1373-7522-3, GBP 60,00; Timothy Scott Brown, West Germany and the Global Sixties. The Antiauthoritarian Revolt, 1962–1978, Cambridge (Cambridge University Press) 2013, X–397 p., num. ill. (New Studies in European History), ISBN 978-1-107-02255-3, GBP 65,00; Sven Reichardt, Authentizität und Gemeinschaft. Linksalternatives Leben in den siebziger und frühen achtziger Jahren, Berlin (Suhrkamp) 2013, 1018 S. (suhrkamp taschenbuch wissenschaft, 70), ISBN 978-3-518-29675-2, EUR 29,00.

    rezensiert von/compter rendu rédigé par

    Joachim Häberlen, Warwick

    In der Literatur zu den Protesten »um 1968« wird jüngst deren transnationale Dimension betont. Von den drei hier zu besprechenden Bänden reiht sich insbesondere der von Timothy Brown und Andrew Lison herausgegebene Sammelband in diese transnationale Perspektive ein, auch wenn Osteuropa ausgespart bleibt. Der Band widmet sich kulturellen Phänomenen im (weit gefassten) Kontext der Gegenkultur und Protestbewegungen. Ohne den Einfluss von Kunst zu analysieren, bleiben, so Brown und Lison in der Einleitung etwas apodiktisch, Interpretationen der »globalen 1960er« inadäquat. Folgenreicher als die Proteste in den Straßen und Fabriken war, so ihre Behauptung, die »breite Demokratisierung« der Kulturproduktion. Dabei sollte der Fokus auf Kultur und Medien gerade nicht von der »Politik« der Proteste ablenken. Vielmehr lässt sich »1968« als ein Augenblick verstehen, in dem sich Kultur und Politik kreuzten und verschmolzen.

    Diesen Überschneidungen zwischen Politik und Kultur widmen sich die Beiträge. In 14 Kapiteln befasst sich der Band mit einer Vielfalt an musik-, film- und fotografiehistorischen Fallbeispielen. Diese reichen von Interpretationen von Filmen wie Wallace Bermans »Aleph« (Chelsea Behle Fralick), Antonionis »Zabriskie Point« und Godards »One Plus One» bzw. »Sympathy for the Devil« und »One A. M.« (»One American Movie«) (David Fresko), zu Dystopien und Utopien in Science Fiction Filmen (Kathrin Fahlenbach). Weitere Themen sind die Pan-African Cultural Festival, das 1969 in Algerien stattfand, das vielschichtige künstlerische Phänomen »Tropicália« in Brasilien, die Rolle von Musik: autodestruktive Kunst und Popstars wie The Who und Jimi Hendrix, die auf der Bühne ihre Gitarren zertrümmerten (Wolfgang Kraushaar), die Entwicklung des Punk in Westdeutschland, der die Tradition des »Do-it-yourself« von 1968 übernahm und mithin nicht so radikal wie oft behauptet mit der Gegen- und Alternativkultur jener Jahre brach (Jeff Hayton), sowie Jazz und Rock in den USA (Keven Fellezs und Francesca D’Amico).

    Die Beiträge sind durchweg informativ und erweitern unsere Perspektiven auf die globalen 1960er, da sie zeigen, wie produktiv die Ära in kultureller Hinsicht über nationale Grenzen hinweg war. Wie bei Sammelbänden üblich variiert die Qualität. Kritisch zu bemerken ist vor allem, dass einige der Aufsätze lediglich Interpretationen der untersuchten Kunstwerke bieten, die manchmal auch eher deskriptiv als argumentativ ausfallen; vielleicht ist dies in der Kunstgeschichte und in den Film- und Medienwissenschaften, aus denen viele Autoren kommen, ja üblich. Der Historiker jedoch vermisst Argumente und Überlegungen zu dem, was uns die diskutierten Beispiele – so interessant sie sein mögen – grundsätzlich über die globalen 1960er sagen. In manchen Beiträgen schienen die diskutierten Beispiele gleichsam als Illustration für allgemeine, intellektuelle Trends in der Gegenkultur der 1960er zu dienen. So wurde deutlich, wie sich Kunstwerke nur im Kontext der globalen Revolten verstehen lassen. Undeutlicher bleibt allerdings, weshalb ein Verständnis dieser kulturellen Phänomene für ein Verständnis von 1968 nötig ist. Die Behauptung aus der Einleitung, 1968 hätte zu einer Demokratisierung der Kulturproduktion beigetragen, hätte deutlich stärker untermauert werden können.

    Vor diesem Hintergrund verdient der Aufsatz von Joshua Guilford über die Hinwendung zum Privaten im New American Cinema besondere Erwähnung, da er zeigt, wie zentrale Ideen der Gegenkultur künstlerisch umgesetzt wurden, und welche Probleme sich dabei ergaben. Im Sinne Marcuses, einem der zentralen Stichwortgeber der Proteste, versuchten Filmemacher des New American Cinema, die »Seele« des Individuums, die in der »verwalteten Welt« keinen Platz mehr hatte, zu revitalisieren. Zu den filmischen Mitteln hierzu gehörten etwa der Gebrauch von (wackeligen) Handkameras, über- oder unterbelichtete Aufnahmen, oder die Vermischungen von fiktionalen mit nicht fiktionalen Szenen, in denen Laien spielten. Filmkunst war somit eines der Mittel, die Ziele der Gegenkultur, das Individuum aus der allgegenwärtigen Kontrolle zu befreien, zu verwirklichen. Will man die globalen 1968er nicht nur auf einer theoretischen Ebene verstehen, sondern verstehen, wie die oft vagen Ziele praktisch umgesetzt wurden, so wird sich der Blick in der Tat (auch) auf künstlerische Produktionen richten müssen, wie Guilford überzeugend zeigt.

    Browns Monografie über die »antiautoritäre Revolte« in Westdeutschland greift zwei der Themen aus dem Sammelband auf: die globalen Dimensionen der Revolte im nationalen und lokalen Rahmen, sowie die Bedeutung von (Sub)Kultur für die Revolte. Seine Studie kann als eine der ersten englischsprachigen Darstellungen der Proteste um 1968 gelten, wobei sich sein zeitlicher Horizont von den frühen 1960er Jahren bis in die späten 1970er (er endet mit dem Tunix-Kongress in Berlin 1978) erstreckt. Das Buch beginnt mit einer Diskussion des »Raums« der Revolte, wobei sowohl transnationale Einflüsse auf Westdeutschland als auch lokale Dynamiken beleuchtet werden. Ein zweites Kapitel wendet sich der »Zeit« der Revolte zu, womit Brown sowohl die Bezugnahme auf und Abgrenzung von linken Traditionen meint, als auch die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Die folgenden Kapitel, die zu den interessantesten gehören, beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der (Gegen- und
    Sub-)Kultur im Kontext der Revolte: mit »Words«, »Sound«, und »Vision«. Brown diskutiert etwa das linke Verlags- und Zeitschriftenwesen, die Rolle von Bands wie Amon Düül und Ton Steine Scherben, Filmen wie »Viva Maria« und die Bildsprache der Revolte. Ein sechstes Kapitel mit dem Titel »Power« handelt gleichsam von der Diffusion der Revolte, die nach den Studentenprotesten von 1968 auch Schüler und Lehrlinge erfasste, aber auch zu Projekten wie der Drogenselbsthilfegruppe Release führte. Die abschließenden beiden Kapitel »Sex« und »Death« führen in die 1970er Jahre, und handeln jeweils von Auseinandersetzung um Sexualität, etwa in der Frauen- und Schwulenbewegung, und von Terrorismus und den Reaktionen darauf in der radikalen Linken.

    Browns Darstellung ist gut geschrieben, informativ und eignet sich hervorragend für die Lehre im englischsprachigen Raum. Zu den Stärken gehört zweifelsohne, dass er immer wieder herausarbeitet, welche Rolle konkrete Akteure bei der transnationalen Vermittlung von Protestformen und -inhalten in Deutschland hatten, auch wenn diese Transnationalität in der Regel nur in eine Richtung, nach Deutschland, rekonstruiert wird. Eine weitere Stärke sind die Kapitel zur Kultur im Kontext der Revolte, die die Aufmerksamkeit auf einige oft vernachlässigte Phänomene und Orte der Revolte (etwa Köln) lenken. Gleichwohl dürfte zumindest deutschsprachigen Lesern einiges bekannt sein. Immer wieder tritt die Prominenz der Revolte – Rudi Dutschke, K. D. Wolff oder Ton Steine Scherben – auf, immer wieder werden wohl bekannte Episoden verhandelt, wie etwa die Tomatenwürfe von Helke Sander auf dem Bundeskongress des SDS 1968. Auch interpretatorisch betritt Brown kaum Neuland, wenn er die Revolte als einen Versuch interpretiert, »neue Formen politischer Praxis unter dem Zeichen der partizipatorischen Demokratie« zu etablieren. Aus dieser Perspektive kann die »antiautoritäre Revolte« sowie ihre spannungsgeladene Geschichte eine, von Brown deutlich so benannte Relevanz für die Gegenwart erlangen, ist doch, so Brown, das Projekt der partizipatorischen Demokratie noch lange nicht realisiert und gar in Gefahr. Insgesamt liefert er somit eine überaus lesenswerte Darstellung der antiautoritären Revolte, ohne dabei wirklich neue Perspektiven zu eröffnen.

    Diese finden sich in Sven Reichardts umfangreicher Studie zum alternativen Milieu. Anders als die beiden anderen Bücher konzentriert sich Reichardt ausschließlich auf Westdeutschland, ohne ausführlich nach parallelen Entwicklungen in anderen Ländern oder Einflüssen von dort zu fragen. Das Buch bietet dennoch sowohl empirisch als auch konzeptionell viel Neues, das über die übliche Konzentration auf 1968 und die Frage, ob die Revolte demokratisierend und liberalisierend wirkte, hinausweist. Auf fast 900 Seiten Text schildert Reichardt facettenreich das linksalternative Milieu, das vor allem in Universitätsstädten florierte.

    Nach einer langen Einleitung, untersucht er dieses Milieu in acht Kapiteln: im zweiten (die Einleitung wird als erstes Kapitel gezählt) behandelt er die »politische Theorie und organisatorische Praxis« des alternativen Milieus, die sich um die Begriffspaare »Authentizität und Autonomie« sowie »Gemeinschaft und Wärme« strukturierte. Im dritten Kapitel diskutiert er die umfangreiche Alternativpresse, die als Kommunikationsmedium dieses Milieu im lokalen wie bundesweiten Rahmen konstituierte. Im vierten Kapitel wendet sich Reichardt den alternativen Betrieben zu, in denen Aktivisten versuchten, eine Ökonomie jenseits der kapitalistischen Marktwirtschaft zu schaffen, was allerdings nur selten auf Dauer gelang. Das fünfte Kapitel widmet er alternativen Wohnformen, insbesondere Wohngemeinschaften, aber auch den Landkommunen und Hausbesetzungen. Ob allerdings die Berliner Hausbesetzerjahre der frühen 1980er Jahre noch zum alternativen Milieu zu rechnen ist, dürfte strittig sein, grenzten sich doch zumindest die radikaleren Teile der Hausbesetzerbewegung dezidiert von den Alternativen ab. Das sechste Kapitel schließlich handelt von »Vergemeinschaftungsorten« des alternativen Milieus, wie etwa der Szenekneipe, linken Buchläden oder Frauenräumen. Die letzten drei Kapitel wenden sich dem Komplex »Körper und Seele« zu und behandeln nacheinander »Körper und Sexualität«, »Antiautoritäre Erziehung und Kinderladenbewegung«, wobei Reichardt auch auf das Problem der Pädophilie zu sprechen kommt, und schließlich »Bewusstseinserweiterungen«, etwa im Psychoboom, einer »neuen Spiritualität« und dem Drogenkonsum. Die Kapitel, die hier nur kurz genannt werden konnten, sind durchweg detailreich geschrieben. Sie zeichnen ein eindrucksvolles und dichtes Porträt des alternativen Milieus in seinen verschiedenen Facetten.

    Im analytischen Zentrum der Untersuchung steht der Begriff der »Authentizität«. In der als »entfremdet« begriffenen Welt versuchten die Alternativen, »Authentizität« wiederzugewinnen. »Dem sozialen Konformismus hielt man Spontaneität und Erlebnisintensität entgegen«, so Reichardt. Politik sollte sich aus dementsprechend eigenen Erfahrungen heraus speisen. Reichardt geht es nun weder darum, die alternative Lebensweise glorifizierend als »authentisch« darzustellen, noch will er die »politisch-moralische sowie emotionale Forderung und Instrumentalisierung von Authentizität durch die Linksalternativen als illusorische Selbsttäuschung« denunzieren. Vielmehr möchte er untersuchen, wie und von wem der Begriff der Authentizität in einem »strategischen Sinne« verwendet wurde. Damit rückt das alternative Subjekt, seine Semantiken und Praktiken der Authentizität in den Blick: Wie, so lässt sich die Fragestellung der Studie zusammenfassen, wurde Authentizität hergestellt, und in wieweit war dies in Machtfragen eingebunden?

    Mit dieser Frage nach dem Subjekt weist Reichardts Studie konzeptionell über das verbreitete Liberalisierungsnarrativ und die Frage hinaus, ob das alternative Milieu eher liberalisierend oder eher repressiv wirkte, nicht, weil er die Liberalisierungsthese widerlegen möchte, sondern weil sich durch die Frage nach dem Subjekt eine andere Perspektive ergibt. Zurecht betont er, dass im alternativen Milieu nicht nur das Recht, selbstverwirklicht leben zu können, gefordert wurde, sondern ebenso als Pflicht eingefordert wurde, über sich selbst, auch vor anderen, Rechenschaft abzulegen. Pointiert formuliert Reichardt: »Die Selbsttherapeutisierung war als Projekt zur Befreiung des entfremdeten Individuums angelegt, entfaltete sodann in der Praxis des demokratischen Panoptismus eine normierende Wirkung und wurde zum Management des Selbst.« Dieser Fokus auf Fragen der Subjektivierung, die sich nicht in ein Demokratisierungsnarrativ einbinden lassen, verleiht der Studie ihr konzeptionell innovatives Potential.

    Gleichwohl, so wegweisend diese Perspektive ist, so problematisch erscheint dem Rezensenten manches an der Durchführung. Zunächst fällt auf, dass diese interpretatorische Linie unter all den Details bisweilen untergeht. Weniger Empirie und ein größerer Fokus auf die leitende These hätten der Arbeit gut getan, selbst wenn dann vielleicht manches Detail Kürzungen zum Opfer gefallen wäre. Sodann ist eine merkwürdige Diskrepanz zu bemerken. Reichardt betont, völlig zurecht, das »Spielerische und Kreative« der alternativen Presse, was nicht zuletzt in der Verwendung von Collagen und Zeichnungen zum Ausdruck kam. Im Buch jedoch findet sich nicht eine einzige Abbildung; mag sein, dass dies dem Verlag geschuldet ist, der dem Buch damit jedoch keinen Gefallen tat. Dies verweist auf ein tieferliegendes Problem. Während Reichardt zwar das spielerische Element in der Alternativpresse betont und analysiert (wozu nicht zuletzt auch eine gehörige Portion Selbstironie gehörte), fehlt seinem Text selbst jenes spielerische Element. In seinen Ausführungen erscheint das alternative Milieu merkwürdig rigide und starr. Häufige akteurlose Formulierungen wie »es galt«, »man wollte«, »man sollte« sind in dieser Hinsicht bezeichnend. Letztlich ist Reichardts Betonung des Zwangs zur »authentischen« Subjektivierung zu einseitig. In der Praxis handelte es sich oftmals um ein Suchen und Experimentieren. Wie genau Authentizität hergestellt werden sollte, war alles andere als klar. Nicht zuletzt reflektierten Akteure im alternativen Milieu immer wieder kritisch auf jene Verhaltensregeln, die Authentizität zu verbürgen schienen, ja, diese Selbstkritik war geradezu Teil des Zwangs zur Authentizität.

    Dieses suchende, experimentierende, oft auch lustige und selbstironisierende Element geht bei Reichardt allzu leicht verloren, insbesondere im Kapitel zu Körpern und Sexualität. Das alternative Subjekt war gebrochener und fluider, als es bei ihm erscheint. So wirkt das alternative Milieu aus seiner distanzierten Beobachterposition manchmal eher unfreiwillig komisch, gar »karikaturhaft« (so bezeichnet Reichardt einen Selbsterfahrungsbericht einer Männergruppe aus Heidelberg), aber selten lustig (eine Ausnahme bildet Fußnote 157, S. 765). Diese Offenheit und Ironie des alternativen Milieus einzufangen, ohne die kritisch-analytische Perspektive auf die Zwänge in diesem Milieu aufzugeben, bleibt eine Herausforderung.

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    PSJ Metadata
    Joachim C. Häberlen
    T. Scott Brown, A. E. Lison, The Global Sixties in Sound and Vision / T. Scott Brown, West Germany and the Global Sixties / S. Reichardt, Authentizität und Gemeinschaft (Joachim Häberlen)
    CC-BY 3.0
    Neuere Zeitgeschichte (1945-heute), Zeitgeschichte (1918-1945)
    Deutschland / Mitteleuropa allgemein
    Sozial- und Kulturgeschichte
    20. Jh.
    4011882-4 4011889-7 4068597-4 4003990-0 4130375-1 4138354-0 4037877-9 4226404-2 4136264-0
    1960-1983
    Deutschland (4011882-4), Deutschland Bundesrepublik (4011889-7), Alternativbewegung (4068597-4), Autorität (4003990-0), Gegenkultur (4130375-1), Lebensstil (4138354-0), Massenmedien (4037877-9), Protestbewegung (4226404-2), Rebellion (4136264-0)
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    T. Scott Brown, A. E. Lison, The Global Sixties in Sound and Vision / T. Scott Brown, West Germany and the Global Sixties / S. Reichardt, Authentizität und Gemeinschaft (Joachim Häberlen)
    In: Francia-Recensio 2014/4 | 19./20. Jahrhundert - Histoire contemporaine | ISSN: 2425-3510
    URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/francia/francia-recensio/2014-4/ZG/brown-lison_haeberlen
    Veröffentlicht am: 05.12.2014 13:40
    Zugriff vom: 17.10.2019 05:50
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