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    C. Maurer, A. Starck-Adler, L’espace rhénan (Wolfgang Müller)

    Francia-Recensio 2015/4 19./20. Jahrhundert – Histoire contemporaine


    Catherine Maurer, Astrid Starck-Adler (dir.), avec le concours de Christiane Weeda, L’espace rhénan, pôle de savoirs, Strasbourg (Presses universitaires de Strasbourg) 2013, 446 p., nbr. ill. (Études alsaciennes et rhénanes), ISBN 978-2-86820-504-9, EUR 32,00.

    rezensiert von/compte rendu rédigé par

    Wolfgang Müller, Saarbrücken

    Dieser in vier Themenblöcke gegliederte Sammelband dokumentiert den Ertrag eines 2008 in Strasbourg und Mulhouse durchgeführten internationalen Kolloquiums, das gleichzeitig die von der Straßburger Germanistin Christine Maillard initiierte Gründung der Forschungsverbundes »Mondes germaniques« einleitete, dem heute 17 Forschergruppen in Strasbourg und an der Université de Haute-Alsace angehören.

    In ihrer begriffsgeschichtlichen Einführung zu »espace rhénan«, »Rhin supérieur« und »Oberrhein« aus historischer und geografischer Sicht erinnert die Herausgeberin Catherine Maurer auch an Lucien Febvres Votum »La grande histoire du Rhin c’est l’histoire de l’esprit« (S. 10) und an die Bedeutung der Region als Ort des intellektuellen Austauschs vom Ende des Mittelalters über den Humanismus und die Reformation. Dementsprechend ist der erste Hauptabschnitt dem Zeitalter des Humanismus gewidmet. Unter dem Motto »De la Pfaffengasse au Büchertal« beleuchtet Georges Bischoff die geistesgeschichtlichen Auswirkungen des Baseler Konzils auf die Mystik und den Humanismus, die Anstöße zu kirchlichen und weltlichen Reformen, die mit dem Buchdruck verbundenen kulturellen Impulse für das Bildungswesen, die Bibliotheken sowie die Ausbildung von Netzwerken: »Il est hors de doute que le concile de Bâle a créé les conditions d’un essor de savoir dans les régions du Rhin supérieur en façonnant des réseaux intellectuels et en leur donnant de nouveaux outils, des lieux et des moyens. La génération de la Réforme et de l’humanisme en recueillera les fruits« (S. 36).

    Beat von Scarpatetti analysiert das im Œuvre der Humanisten Sebastian Brant, Johannes Heynlin zum Stein, Lorenzo Valla und Erasmus gezeichnete Bild der »Frau Welt« und spannt schließlich den Bogen bis zur Gegenwart, die zu einem »Narrenschiff écologique ingouvernable« (S. 49) geworden sei. James Hirstein erläutert anhand einer Druckvorlage der Schlettstadter Humanistenbibliothek des Beatus Rhenanus die Verbreitung neuplatonischen Denkens in der Region und die Rezeption des Xenokrat zugeschriebenen »Axiochus«, dessen lateinische Übersetzung aus der Feder Rudolf Agricolas 1518 in Basel gedruckt wurde. Am Beispiel zeitgenössischer medizinischer, chirurgischer und pharmazeutischer Schriften zeigt Jean-Marie Valentin den Kenntnisstand über den menschlichen Körper im Elsass des 16. Jahrhunderts, Astrid Starck-Stadler stellt jiddische Drucke aus Basel, Freiburg und Straßburg vor, und Catherine Baud-Fouquet berichtet über den in Colmar um 1505 geborenen Schriftsteller Jörg Wickram, seinen Versroman »Der irr reitend Pilger« (1555) und den Roman »Der Jungen Knaben Spiel» (1554).

    Unter dem Motto »Savoir pratiques, savoirs techniques« vereint der zweite Hauptteil sieben Beiträge, wobei die chronologische Palette von der napoleonischen Ära bis zur Gegenwart reicht. Robert Mark Spaulding nimmt den zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation im August 1804 geschlossenen Vertrag über die Gebühren für die Nutzung des Rheins zum Ausgangspunkt seiner Betrachtung über die Geschichte der 1815 durch den Wiener Kongress geschaffenen Zentralkommission für die Rheinschifffahrt, der Frankreich, Baden, Bayern, Hessen-Darmstadt, Nassau, Preußen und die Niederlande angehörten. Die Zentralkommission, deren Aktivitäten in der folgenden Mainzer (1831) und Mannheimer (1868) Akte geregelt wurden, gilt als supranationale Behörde mit dem Ziel einer Harmonisierung der Handelspraxis als ein Vorläufer der europäischen Integration. Klaus-Gert Lutterbeck untersucht, wie die Straßburger Stadtverwaltung »durch eine wegweisende Verwaltungspraxis auf die Herausforderung durch den ökonomischen Liberalismus« (S. 159) in der Julimonarchie reagierte. So wurde auf Initiative des Straßburger Bürgermeisters Jean-Frédéric de Turckheim 1830 eine Société pour l’extinction de la mendicité gegründet, deren Einrichtungen 1840 die Stadt übernahm. In jenem Jahr erschien ein »Rapport« des Bürgermeisters Schützenberger über die Gründe und die Bekämpfung des Pauperismus, und 1839 war eine colonie agricole eingerichtet worden, die als »kongenialer Prototyp der reformistischen Politik bürgerlicher Soziallreformer im letzten Jahrhundertdrittel zu betrachten ist« (S. 157).

    Die Entwicklung des Stromnetzes in der Region in Straßburg, Mülhausen, Basel und Zürich vor und nach 1918 zeichnet Stefan Fisch nach und betrachtet die Kapitalverflechtungen und die Aktivitäten der AEG ebenso wie die Geschichte ihres Tochterunternehmens, der 1899 gegründeten »Elektrizitätswerk Straßburg AG«, die nicht nur das Nordelsass, sondern auch Teile Badens mit Strom versorgte. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts haben auf universitärer Ebene die internationalen Kooperationen immer größere Bedeutung gewonnen, und es wurden zahlreiche Verbundlösungen entwickelt, wie der Beitrag von Georg Kreis über die Genese der mit EUCOR bezeichneten Vernetzungen der Universitäten am Oberrhein beweist. Von dem Historiker und Rektor der Akademie Strasbourg Pierre Deyon angeregt, wurde EUCOR am 13. Dezember 1989 in Basel aus der Taufe gehoben. Die materialreiche Darstellung verhehlt aber auch nicht die spezifischen Herausforderungen und Wandlungsprozesse durch die Globalisierung und die Informationstechnologie. »Grenzüberschreitende Zusammenarbeit« ist »ressourcenintensiv sowohl im Arbeitsaufwand als auch im Mittelansatz« (S. 187), und »EUCOR bleibt […] nach wie vor eine Baustelle mit vielen sektoriellen Bauplätzen« (S. 188). Raymond Woessner informiert über den von unterschiedlichen nationalen Strukturen geprägten Weg von den Universitäten zu den Unternehmen, die Forschungsförderung und den Technologietransfer, erörtert Aspekte der Mobilität, der Sprachenfrage und der Managerkulturen und stellt auch das 1996 begründete trinationale Forschungsnetzwerk »Bio Valley« vor.

    Antoine Beyer wendet sich der Technik und Organisation des öffentlichen Nahverkehrs in Strasbourg, Freiburg, Karlsruhe, Mülhausen und Basel zu, wobei es lange Zeit auch wegen sprachlicher Barrieren kaum grenzüberschreitenden Austausch gab und der nationale Bezugsrahmen gewahrt blieb. Erst seit einiger Zeit ist eine Öffnung der nationalen Systeme erkennbar, die auch Vernetzungen ermöglichen. Maurice Blanc und Philippe Hamman runden diesen Abschnitt mit einer Übersicht über die interkommunale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Beispiel des Großraums Straßburg (agglomération de Strasbourg) ab, einerseits mit den Kooperationen der Communauté urbaine de Strasbourg, dem gemischten Zweckverband Syndicat mixte schéma cohérence territoriale Région Strasbourg und dem Conseil général auf innerfranzösischer Ebene und andererseits dem 2005 gegründeten Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau und der 2010 eingerichteten Région métropolitaine trinationale du Rhin supérieur (Trinationale Metropolregion Oberrhein) als Instrumente der Zusammenarbeit mit Baden und der Schweiz.

    Im dritten Themenfeld »Savoirs et transferts culturels« werden vier thematisch und chronologisch weit differierende Beiträge präsentiert. Den Reigen eröffnet Ricarda Bauschke-Hartung mit einer Betrachtung zum »minnelyrischen Kulturtransfer im oberrheinischen Raum des Mittelalters«, als auf Initiative Heinrich von Veldekes und im Umfeld Heinrichs VI unter anderem Friedrich von Hausen, Ulrich von Gutenberg oder Bligger von Steinach höfische Dichtkunst aus der Galloromania rezipierten. Die Entwicklung der Kartografie zum Elsass schildert Catherine T. Dunlop ausgehend von Daniel Specklins »Elsaßkarte« 1576, den Vermessungen Cassinis im Ancien Régime und Tranchets in napoleonischer Zeit über die Aktivitäten der deutsch-französischen Grenzregulierungskommission in den Vogesen nach dem Frankfurter Frieden zur dann von Preußen aus betriebenen Erfassung der Schlachtfelder von Metz, Wörth, Weißenburg und Spichern und der Bedeutung der Karten während des Ersten Weltkriegs. Welch besondere Bedeutung dem Musik- und Theaterleben zwischen 1940 und 1944 in Straßburg unter dem Hakenkreuz zukam, belegt Sandrine Fuss unter anderem in ihrer Darstellung zur im November 1940 gegründeten Jugendmusikschule und ihrer Analyse des aus propagandistischen Gründen großzügig geförderten Theaterprogramms und der Besucherzahlen unter Intendant Ingolf Kuntze und Generalmusikdirektor Hans Rosbaud. François Wernert verweist am Beispiel der von Dom Lambert Beauduin ausgehenden und vom Kloster Maria Laach aufgegriffenen liturgischen Erneuerungsbewegung auf die Bedeutung elsässischer Persönlichkeiten wie Auguste Berster, Charles Rauch, Adolphe Vetter oder Alphonse Heitz für die Vermittlung dieser Ideen zwischen Belgien und Deutschland.

    Das vierte Hauptkapitel »Savoirs érudits, savoirs universitaires« umfasst sieben geistes- und universitätsgeschichtliche Aufsätze. Zwischen 1782 und 1785 erschienen zweimal wöchentlich die von Friedrich Rudolf Salzmann und Johann Lorenz Blessig begründeten »Straßburgische Gelehrte und Kunstnachrichten«, die folgendes Ziel propagierten: »Wir wohnen an den Grenzen von Teutschland und Frankreich; wir trinken mit Basel und Leiden aus einem Fluß. […] Unser erstes Bestreben ist, die gelehrten Produkten [sic!] hiesiger Gegenden anzuzeigen, d. h. die Schriften aus dem Elsaß, der Schweiz, dem Brisgau [sic!], dem Badenschen, der Pfalz, aus Schwaben und was am Neckar liegt usw.« (Quellenzitat S. 299). Marie-Renée Diot-Duriattis Betrachtung betont unter anderem die Dokumentation der Straßburger universitären Publikationen und Aktivitäten, die Bedeutung der meist protestantischen aufgeklärten Gelehrten, die Verbindungen in die Schweiz dank der gemeinsamen Sprache und Konfession, die Rezeption Lavaters und Pestalozzis, den kritischen Blick auf die neuere deutsche Literatur des »Sturm und Drang«, aber auch die wichtige Vermittlung französischer Literatur und Wissenschaft.

    In einem reizvollen Strukturvergleich illustriert Georg F. Tschan am Beispiel des Fachs Chemie die Position der Naturwissenschaften an der traditionsreichen Freiburger Albert-Ludwigs-Universität und der 1872 errichteten Kaiser-Wilhelms-Universität in der Metropole des Reichslandes und beobachtet dabei auch den Professorenwechsel zwischen beiden Universitäten. In Straßburg »blieb die Tätigkeit der Universität mit ihrer ideologischen Mission der Germanisierung […] weitestgehend auf die akademischen Kreise beschränkt. […] Während die Freiburger Hochschule wider allen Erwartens den Charakter einer Landesuniversität spätestens nach der Jahrhundertwende abstreifte und von Studenten aus allen Reichsteilen frequentiert wurde, verstärkte sich der Zustrom elsässischer Studenten an der Kaiser-Wilhelms-Universität nach 1900 und machte die Reichsuniversität zur Landesuniversität« (S. 335). Ausgehend von den Beziehungen zwischen Straßburg und England im Zeitalter des Humanismus und der Reformation und dem Wirken Friedrich Wilhelm Bergmanns als sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch mit Shakespeare und Milton beschäftigenden Professors für ausländische Literatur würdigt Albert Hamm die Gründung des ersten Anglistik-Lehrstuhls, den 1872 Bernhard ten Brink an der Kaiser-Wilhelms-Universität übernahm.

    Die Straßburger Stadtbibliothek und die Bibliothek des protestantischen Seminars waren im August 1870 bei der Belagerung Straßburgs während des Deutsch-Französischen Krieges zerstört worden. Claude Lorentz skizziert in seiner materialreichen Präsentation die durch großzügige finanzielle Förderung und umfangreiche Schenkungen unter anderem der Universitätsbibliotheken Göttingen und Königsberg sowie der Bayerischen und Sächsischen Staatsbibliothek begleitete Entwicklung der 1872 gegründeten Kaiserlichen Universitäts- und Landesbibliothek zu Straßburg, die 1895 ihren markanten Neubau am damaligen Kaiserplatz beziehen konnte, der heute die Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg beherbergt. Besonders sind auch die verschiedenen Seminarbibliotheken und herausragenden Sammlungen im Bereich der Orientalistik, der Klassischen Archäologie, der Ägyptologie oder der Kunstgeschichte zu erwähnen.

    François Igersheim beleuchtet am Beispiel der zwischen 1922 und 1938 in sechs Bänden erschienenen »Bibliographie alsacienne« die Erforschung der Landesgeschichte an der Université de Strasbourg in der Zwischenkriegszeit und erinnert dabei auch an die publizistischen Auseinandersetzungen – etwa um die Rheinfrage und den Elsaß-Lothringen-Atlas – mit dem der deutschen Revisionspolitik verpflichteten Wissenschaftlichen Institut der Elsaß-Lothringer im Reich an der Universität Frankfurt, die Gründung der Fédération des sociétés d’histoire et d’archéologie de l’Alsace 1935, des Centre des recherches historiques alsaciennes 1937 oder des Institut des hautes études alsaciennes 1939 sowie die zaghaften Ansätze deutsch-elsässischer Kooperation vor der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.

    Vor allem anhand der Spurensammlung in der Institutsbibliothek der Straßburger Skandinavistik vermittelt Thomas Mohnicke Impressionen zur Geschichte und Ausrichtung dieser Disziplin, deren Anfänge erneut mit Friedrich Wilhelm Bergmann verbunden sind. Der 1872 begründete Wissenschaftsverlag Trübner publizierte diverse Standardwerke zum germanischen Altertum, und für den Verlag und die Universitätsgermanistik galt die Skandinavistik seinerzeit als »Teil einer Germanenkunde, die »wohl eine nicht unwichtige Rolle in Straßburg bei der Germanisierung des Elsass einnehmen sollte« (S. 406). Außerdem zeichnet der Autor die Karriere von Siegfried Gutenbrunner nach, der 1941 zunächst als Dozent für Indogermanen- und Germanenkunde und dann als Direktor in Vertretung der Abteilung Germanenkunde und Skandinavistik an der nationalsozialistischen Reichsuniversität tätig war, dessen Assistentin Waltraud Hunke für das »Ahnenerbe« arbeitete und der seit 1950 in Freiburg seine Laufbahn vorerst als außerordentlicher Professor für germanische und nordische Philologie fortsetzte und dort 1963 ein skandinavistisches Seminar begründete.

    Markus Enzenauer und Matthieu Funtsch porträtieren mit Friedrich Metz den »maßgeblichen Akteur der geographisch ausgerichteten Volks- und Kulturbodentheorie« (S. 415) und prägenden Repräsentanten der Westforschung, dessen 1925 erschienene Studie »Die Oberrheinlande« als Replik auf die 1917 publizierte Dokumentation Paul Vidal de la Blaches »La France de l’Est (Lorraine-Alsace)« nicht nur den urdeutschen Charakter des Elsass, sondern auch die durch Versailles getrennte »Einheit der Oberrheinlande« und die Zusammengehörigkeit von Baden und Elsass beschwor. Zehn Jahre später nach seiner Berufung nach Freiburg erschienen die Publikation »Baden als Oberrheinland« und 1940 dann »Der Oberrhein und das Elsaß«, garniert mit »nationalsozialistischen und antisemitischen Ausfällen« (S. 424). Das Elsass war für ihn nun keine Grenzregion mehr, sondern »Herz- und Kernland des Deutschen Reiches« (S. 424). Dementsprechend hatte er in einer im Dezember 1939 an die Kulturabteilung des Auswärtigen Amts gerichteten Denkschrift über das »Oberrheinland und Elsaß-Lothringen« die Parole ausgegeben, »Deutschland nicht nur vom Fluch von Versailles zu befreien, sondern auch von dem des Westfälischen Friedens, der die Auflösung des Reichs bedeutete« (Quellenzitat S. 425). In ihrer differenzierten Analyse gelangen die Autoren zu dem Fazit, dass »Metz für die geistige Vorbereitung der Annexion des Elsaß eine klare moralische Verantwortung trägt, auch wenn sich sein Anteil daran nie konkret erfassen lässt. […] Es lässt sich für die Zeit nach 1940 nicht in einem einzigen Falle nachweisen, dass vom Regime ergriffene volkstumspolitische Maßnahmen auf die Initiative von Metz zurückgingen. Ironischerweise reduzierte ihn das Regime, dem er sich selbst angeschlossen hatte, auf die Rolle eines Stichwortgebers und Legitimators für die Annexion, auf deren weitere Umsetzung er freilich keinen Einfluss hatte« (S. 434).

    In seiner den Sammelband abrundenden Zusammenfassung betont Michel Hau die von der Region ausgehenden kulturellen Impulse der Öffnung, des Austauschs sowie der Rezeption der Innovationen des Nachbarn: »À une époque où le pouvoir des États centralisés a décliné et où la disparition des frontières a fait disparaître de vieilles rentes de situation, l’espace rhénan montre, par sa tradition d’émulation, de coopération et d’excellence, une voie à la foi difficile et prometteuse« (S. 441).

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    PSJ Metadata
    Wolfgang Müller
    de
    CC-BY-NC-ND 4.0
    Schweiz, Frankreich und Monaco
    Bildungs-, Wissenschafts-, Schul- und Universitätsgeschichte
    Oberrhein (4042966-0), Wissenschaft (4066562-8), Geschichte (4020517-4)
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    C. Maurer, A. Starck-Adler, L’espace rhénan (Wolfgang Müller)
    In: Francia-Recensio 2015/4 | 19./20. Jahrhundert - Histoire contemporaine | ISSN: 2425-3510
    URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/francia/francia-recensio/2015-4/zg/maurer_mueller
    Veröffentlicht am: 21.12.2015 14:55
    Zugriff vom: 30.11.2020 03:48