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Prof. Dr. Dr. h. c. Evamarie Hey-Hawkins: Statement

Geisteswissenschaft im Dialog – Englisch in der Wissenschaft

Statement zu "Bedroht die Einsprachigkeit die Vielfalt und Qualität von Wissenschaft und Forschung?"

Prof. Dr. Dr. h. c. Evamarie Hey-Hawkins

Zur Person

Prof. Dr. Dr. h. c. Evamarie Hey-Hawkins wurde an der Universität Marburg promoviert und forschte zunächst in England und Australien. Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung und später Heisenberg-Stipendiatin an der Universität Karlsruhe. Seit 1993 ist sie Professorin für Anorganische Chemie an der Universität Leipzig. Sie ist u. a. Fellow der „Royal Society of Chemistry“ und erhielt 2013 den IUPAC Distinguished Woman in Chemistry or Chemical Engineering Award.

Statement

In den Naturwissenschaften ist Englisch die Arbeitssprache. Englische Publikationen in ausgezeichneten Journalen sind unabdingbar, um wissenschaftlich international wahrgenommen zu werden, und auf internationalen Tagungen wird erwartet, dass Vorträge auf Englisch gehalten werden. Aber auch internationale Kooperationen wären ohne die Verwendung einer gemeinsamen Sprache schwierig, und für Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftlerinnen ist dies – in der heutigen Zeit – die englische Sprache.

PSJ Metadata
Evamarie Hey-Hawkins
Statement
CC-BY-NC-ND 3.0
PDF document heyhawkins_statement.doc.pdf — PDF document, 179 KB
Prof. Dr. Dr. h. c. Evamarie Hey-Hawkins: Statement
In: Englisch in der Wissenschaft - Bedroht die Einsprachigkeit die Vielfalt und Qualität von Wissenschaft und Forschung?
URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/gid/2015-02-06/heyhawkins_statement
Veröffentlicht am: 16.02.2016 13:54
Zugriff vom: 13.07.2020 08:04
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