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D. Giese: "450 Jahre Staatskapelle Berlin – eine Bestandsaufnahme"

Kulturgeschichte Preußens - Colloquien 3 (2016)

Detlef Giese

"450 Jahre Staatskapelle Berlin – eine Bestandsaufnahme"

Vorstellung der Symposionsreihe

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In den beiden vergangenen Spielzeiten haben wir, mit einem leichten Augenzwinkern, mit einer durchaus besonderen Zahl die Konzerte der Staatskapelle Berlin beworben: 444. Anno 2014 war dies das in Jahren gemessene mutmaßliche Alter des Ensembles, das zu Zeiten seiner Gründung freilich noch nicht sonderlich viel mit dem heutigen großen Opern- und Sinfonieorchester zu tun hatte. Jenseits dieses "Schnapszahl-Jubiläums" haben wir aber, aus durchaus naheliegendem Anlass, darüber nachgedacht, was wir zu dem dann in absehbarer Zeit anstehenden "runden" Geburtstag der Kapelle wohl veranstalten könnten. 450 Jahre: Das ist in der Tat eine lange, von vielerlei Ereignissen und Entwicklungen erfüllte Zeit.

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Vom späten 16. ins frühe 21. Jahrhundert vorzustoßen, zumal an einem Ort wie Berlin, der wie kein anderer die Verwerfungen und Brüche der deutschen Geschichte spiegelt, lässt eine Reise erwarten, bei der Kontinuitäten von langer Dauer ebenso eine Rolle spielen wie Wandlungen allmählicher, mitunter auch abrupter Natur. Wir wollen in den kommenden fünf Jahren, bis zum Jubiläum 2020, in einer Reihe von Symposien eine solchen Gang in die Geschichte unternehmen, mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zu gewinnen und bereits bekannte Daten und Fakten neu zu reflektieren, einzuordnen und zu bewerten. Dass hierbei womöglich auch unbequeme Wahrheiten ans Licht gelangen und gängige Deutungen relativiert oder gar revidiert werden können, liegt dabei gleichsam auf der Hand – das soll uns bei unserer Arbeit keineswegs abschrecken, sondern eher noch ermutigen und anspornen.

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450 Jahre: Das ist ein hohes und zugleich stolzes Alter für eine musikalische Institution. Die Staatskapelle Berlin gehört damit zu den traditionsreichsten Einrichtungen ihrer Art, auch wenn sie gewiss nicht die älteste ist: Diese Ehre gebührt wohl der Königlich Dänischen Kapelle in Kopenhagen, die sich auf ihre Gründung im Jahre 1448 beruft und somit über 550 Jahre zählt. Und nicht nur bei unserem Nachbarn im Norden gibt es ein älteres Orchester, sondern auch im deutschsprachigen Raum: in Kassel, München, Wien, Dresden oder Schwerin. Alles dies sind höfische Gründungen, von Königen, Kurfürsten und anderen Regenten initiiert, zu Zwecken der herrschaftlichen Repräsentation in weltlichen wie geistlichen Zusammenhängen: in Kirche und Kammer, bei der Tafel, später auch im Theater sowie bei offiziellen Anlässen im Rahmen einer wie auch immer gearteten Öffentlichkeit.

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Allen diesen Einrichtungen gemein ist die Nähe zu den Mächtigen, die enge Bindung an Hof und Staat, durch die ihre Existenz erst ermöglicht und legitimiert wird. In Berlin war das nicht anders: Die hiesige Staatskapelle (die seit der Novemberrevolution 1918, mithin erst seit knapp 100 Jahren ihren heutigen Namen trägt) verdankt ihre Entstehung dem Bedürfnis der brandenburgischen Kurfürsten nach einer ihrem hohen Rang und Titel angemessenen Prachtentfaltung. Kraftvoll und engagiert, dazu mit Glanz und Ausstrahlung die eigene Haus- und Landesmacht zu demonstrieren, sowohl nach innen als auch nach außen, in wechselseitig sich befeuernder Konkurrenz mit anderen Dynastien und Höfen, war eine wesentliche Motivation für den Auf- und Ausbau einer solchen Kapelle. Dass diese zunächst ein vergleichsweise kleines und zudem heterogenes Gebilde aus Vokalkräften und nur wenigen Instrumentalisten darstellte, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier die Ursprünge des heutigen großbesetzten, leistungsfähigen Orchesters liegen.

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Die Fundamente wurden also vor rund viereinhalb Jahrhunderten gelegt, die Entwicklung dauert bis heute an und wird sich hoffentlich noch lange in die Zukunft erstrecken, mit immer neuen historischen Wegmarken, institutionellen Wandlungen und künstlerischen Resultaten. Aus der kurbrandenburgischen Hofkapelle wurde im frühen 18. Jahrhundert die Königlich Preußische Hofkapelle, mit der Errichtung der Hofoper Unter den Linden erhielt sie ein markantes Zentrum in der stetig weiter wachsenden und sich entfaltenden Stadt Berlin. Aus dieser Zeit datiert auch das Merkmal, gleichermaßen Opern- wie Konzertorchester zu sein. Befestigt wurde diese doppelte Natur der Berliner Kapelle durch die Einrichtung einer regulären, inzwischen seit mehr als 170 Jahren ununterbrochen bestehenden Reihe von sinfonischen Konzerten. Als die sogenannten "Sinfonie-Soireen" (der direkte Vorläufer der heutigen großen Abonnementkonzerte in der Philharmonie und im Konzerthaus) 1842 als eine der ältesten Einrichtungen ihrer Art ins Leben gerufen wurden, war ein Schritt getan, das in Sachen Oper und Ballett bereits sehr renommierte Orchester auch auf sinfonischem Gebiet institutionell zu verankern. Unsere Symposien sollen gerade auch diese Aktivitäten in den Fokus rücken, damit ein möglichst ganzheitliches Bild der Hof- bzw. Staatskapelle in all ihren Wirkungsfeldern entsteht.

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450 Jahre, um darauf zurückzukommen, ist eine zweifellos bemerkenswerte, beim flüchtigen Blick wie beim näheren Hinsehen in der Tat beeindruckende Zahl. In der reichhaltigen und qualitativ bekanntlich sehr hochwertigen Orchesterlandschaft Berlins gibt es nichts Vergleichbares. Die Zahl schien uns, das haben wir gespürt, eine Verpflichtung aufzuerlegen, die Notwendigkeit, diese ebenso lange wie facettenreiche Historie dem aktuellen Wissens- und Forschungsstand gemäß auszuleuchten. Schnell wurde dabei klar, dass ein derart ambitioniertes Unterfangen, bei dem von der ausgehenden Renaissance über mehrere historische Epochen hinweg bis in jüngere und jüngste Geschichte hinein eine Unmenge von Ereignissen, Entwicklungen, Zeiten und Personen zu thematisieren sind, nicht im Alleingang zu bewältigen ist.

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Angesichts dessen kam die Idee auf, es mit der vielbeschworenen "Schwarmintelligenz" zu versuchen, d. h. auf die Mitwirkung vieler verschiedener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, von unterschiedlichen Gebieten und mit unterschiedlichen Interessen wie Profilen, zu bauen. Das könnte, so unsere Überlegung, die Möglichkeit eröffnen, Schritt für Schritt, mit individuellen Themenfindungen und deren Bearbeitung, deren Resultate dann in Vorträgen und Gesprächen präsentiert werden, zahlreiche Informationen und Deutungen zusammenzutragen, die sich wie Mosaiksteinchen schließlich zu einem Gesamtbild formen. Ob dies nun tatsächlich gelingt, muss hier und heute notwendigerweise noch offen bleiben, die Hoffnung des Gelingens sei uns allen aber ein aufmunternder Begleiter.

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In den kommenden Jahren werden wir uns nach und nach von den Anfängen der Berliner Hofkapelle bis in die Gegenwart vorarbeiten. Während uns beim ersten Symposion, vom 16. bis zum 18. Oktober 2015, das knappe erste Drittel dieser Geschichte interessiert, wobei der Bogen vom Zeitpunkt der ersten Kapellordnung 1570 bis zur Musikpflege des ersten Königs in Preußen, Friedrich I., und seiner kunstsinnigen Gemahlin Sophie Charlotte, d. h. bis ins frühe 18. Jahrhundert hinein, gespannt sein soll, wird im nächsten Jahr die Epoche Friedrichs des Großen im Mittelpunkt stehen, die durch den Bau des Opernhauses Unter den Linden bekanntlich eine besondere Bedeutung für die Historie der Hofkapelle/Staatskapelle besitzt.

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Das 19. sowie das 20. Jahrhundert werden folgen, samt der Beachtung aller markanten politisch-gesellschaftlichen Zäsuren, die sich in Berlin, Preußen und darüber hinaus ereigneten. Ohnehin soll der Ort des Geschehens, unsere Stadt an der Spree, die sukzessive von ihrem historischen Kern um die gotischen Kirchen und das Schloss herum anwuchs, um schließlich zu einer Metropole von Weltniveau zu werden, zentral in die Betrachtungen einbezogen sein ‒ die pulsierende Mitte Berlins, nahe der Regierungszentrale, ist der Boden, der die phänomenologische und kulturelle Erscheinungsform des Orchesters entscheidend bedingt hat und immer noch bedingt. Den hervorragenden Ruf, den Berlin als Musikstadt genießt, ist wesentlich auch dem hohen künstlerischen Rang der Staatskapelle zu danken, die hier seit nunmehr fast viereinhalb Jahrhunderten präsent ist, die das städtische Musikleben nachhaltig zu prägen wusste und weiterhin prägt, die ebenso nach innen wirkt wie sie nach außen hin ausstrahlt.

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Trotz aller Vielfalt der Ansätze und Beiträge, die, so steht zu vermuten, eine größere inhaltliche wie methodische Spannbreite, sogar eine gewisse Buntscheckigkeit mit sich bringen werden, ist doch daran gedacht, einige Grundlinien konsequent zu verfolgen. Stark gemacht werden soll vor allem die kultur- und sozialgeschichtliche Perspektive, die von der Prämisse ausgeht, dass jegliche künstlerische Tätigkeit nicht im luftleeren Raum existiert, sondern stets gebunden ist an vielgestaltige Kontexte politischer, gesellschaftlicher und allgemein kultureller Art. Letztlich lässt sich die Geschichte einer derart facettenreichen musikalischen Institution wie der Hofkapelle/Staatskapelle Berlin nur auf der Basis derartiger Kontexteinbettungen schreiben, möchte man nicht dem Verdacht aussetzen, die historischen Phänomene und Prozesse leichtfertig zu verkürzen.

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Wichtig ist darüber hinaus aber auch die personale Dimension dieser Geschichte: Gerade eine Einrichtung wie die Staatskapelle Berlin, die in Vergangenheit und Gegenwart mit einer erstaunlichen Fülle an herausragenden Protagonisten aufwartet (insbesondere natürlich mit jener eindrucksvollen Phalanx exzellenter Kapellmeister und Generalmusikdirektoren), wäre ohne den Einbezug von biographischen Momenten, die wiederum jeweils ihrerseits der Kontextualisierung bedürfen, von vornherein unvollständig. Die Sichtbarmachung, Verdeutlichung und Analyse von Strukturen sind demzufolge wie die Aufhellung und Nachverfolgung von Lebens- und Karrierewegen der für die der Institution relevanten Personen essentiell.

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Geplant ist, sämtliche Beiträge, die im Rahmen der jährlichen Symposien von 2015 an vorgestellt werden, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierfür vorgesehen ist die elektronische Publikationsplattform perspectivia.net, das internationale, epochenübergreifende und interdisziplinäre Portal der Max Weber Stiftung, die u. a. vom Bundesministerium für Wissenschaft gefördert wird. Auf diese Weise können die Ergebnisse des Symposions publiziert und zur Diskussion gestellt werden, damit sich nicht allein Wissenschaftler und Studierende, sondern buchstäblich Jede und Jeder darüber informieren und damit auseinandersetzen kann.

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Die Zielsetzung ist jedoch noch eine andere, umfassendere: Wenn sich 2020 die Datierung des Gründungsdokuments der Kapelle zum 450. Mal jährt, soll nach Möglichkeit eine zusammenhängende Darstellung ihrer Geschichte in Buchform vorliegen und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dann wäre in der Tat jene "Bestandsaufnahme" verwirklicht, die wir im Titel unserer Symposien ankündigen und gewissermaßen auch versprechen. Flankierend hierzu ist daran gedacht, eine Ausstellung im Stammhaus Unter den Linden zu initiieren, die mit vielerlei Materialien die Historie des Orchesters visuell oder womöglich auch akustisch greifbar werden lässt. Alle diese Aktivitäten – die Tagungen, die Buchpublikation und die Ausstellung ‒ sollen nachdrücklich ins Bewusstsein bringen, welch ein bewahrenswerter kultureller Schatz die Staatskapelle für Berlin, Deutschland, Europa und letztlich auch die Welt ist.

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Ein langer Atem ist dazu vonnöten, das ist uns allen nur zu deutlich klar. Die Aufgabe ist zu groß und ambitioniert, um "nebenbei" erfüllt zu werden. Und wenn ich immer von "wir" gesprochen habe, so ist dies sehr wörtlich zu verstehen, da nur im Zusammenwirken mit rat- und tatkräftigen Mitstreitern sowie in Kooperation mit Unterstützern ein solches umfangreiches und umfassendes Projekt realisiert werden kann. Ich habe deshalb einer ganzen Reihe von Personen und Institutionen zu danken und möchte es auch gerne tun. Zuallererst zwei lieben und geschätzten Kolleginnen, die von Anfang an, seit nunmehr ca. zwei Jahren, die zugrundeliegenden Ideen des Ganzen wesentlich mit entwickelt und bis jetzt verfolgt haben. Ein herzlicher Dank geht an Clara Marrero, die Orchesterdirektorin der Staatskapelle, mit der in ständigem Austausch das Projekt "450 Jahre Staatskapelle Berlin: eine Bestandsaufnahme" langsam Gestalt annahm und das sie mit nimmermüdem Einsatz immer wieder vorantreibt. Nicht minder danken möchte ich meiner Kollegin aus der Musikwissenschaft, Frau Dr. Lena van der Hoven, die nicht nur anregte, in einer Reihe von Symposien und unter Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Schulen das große Thema in Angriff zu nehmen, sondern in deren Händen in den vergangenen Wochen und Monaten auch eine Menge inhaltlicher wie organisatorischer Arbeit lag.

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Von den Kolleginnen und Kollegen der Staatskapelle, insbesondere dem Orchestervorstand, haben wir vielfältige Hilfe und Unterstützung erfahren, ebenso aus dem Orchesterbüro – ohne diesen intensiven "Support", der auch von den Kollegen aus Marketing, Presse und Dramaturgie geleistet wurde, wäre das gesamte Unternehmen nicht möglich gewesen. Ausgesprochen wohlwollend hat die Leitung der Staatsoper das Vorhaben begleitet und unterstützt, weshalb ich sehr herzlich auch unserem Intendanten Jürgen Flimm und dem Geschäftsführenden Direktor Ronny Unganz danke. Und ein herzlicher Dank natürlich an Maestro Daniel Barenboim, der als Generalmusikdirektor seit mehr als 20 Jahren an der Spitze der Staatskapelle Berlin steht, der so unendlich viel für das Orchester getan hat und beständig tut und der inzwischen längst ein gewichtiger Teil von dessen langer, ereignisreicher Geschichte geworden ist.

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Danken möchte ich darüber hinaus unseren Kooperationspartnern, deren Interesse und Engagement uns trägt und regelrecht begeistert hat: der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (in Person von Herrn Prof. Hartmut Dorgerloh, Herrn Dr. Jürgen Luh und Frau Dr. Julia Klein), in deren vielbewundertem "Juwel", dem Schloss Charlottenburg, wir heute sein dürfen, der Stiftung Preußische Seehandlung (in Person von Frau Dr. Ute Bredemeyer), die uns großzügig finanziell unter die Arme greift, sowie den Staatlichen Museen zu Berlin, in deren Räumen im Bode-Museum morgen ein begleitendes Konzert mit Mitgliedern der Staatskapelle stattfinden wird, in dem just jene Musik erklingt, die im 17. Jahrhundert, zur Kurfürstenzeit, in Berlin gespielt und gesungen wurde. Ebenso danken möchte ich unserem Medienpartner Deutschlandradio Kultur und den Freunden und Förderern der Staatsoper. Und mein besonderer Dank geht natürlich an die Referentinnen und Referenten, die für inhaltliche Substanz unseres Symposions sorgen und die mit ihrer wissenschaftlichen Kompetenz das qualitative Niveau bestimmen werden.

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Wir freuen uns darauf, die ersten Phasen der Kapellgeschichte in den Blick nehmen, von den Anfängen im ausgehenden 16. Jahrhundert bis zu einer ersten Blütezeit im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert, die mit dem Ort, an dem wir uns hier und jetzt befinden, ganz unmittelbar zu tun hat, mit dem Schloss Charlottenburg, wo König Friedrich I. und seine Gemahlin Sophie Charlotte die Hofmusikpflege auf eine ganz erstaunliche Höhe führten, mit der Königlich Preußischen Hofkapelle an der Spitze. Seien wir also gespannt auf dieses Auftaktsymposion, im 445. Jahr des Bestehens der Berliner Kapelle. Und seien wir gespannt auf die für die kommenden Jahre geplanten Fortsetzungen.

Autor:

Dr. Detlef Giese
Leitender Dramaturg
Staatsoper im Schiller Theater
d.giese@staatsoper-berlin.de


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Detlef Giese
"450 Jahre Staatskapelle Berlin – eine Bestandsaufnahme"
Vorstellung der Symposionsreihe
de
CC-BY-NC-ND 4.0
Frühe Neuzeit (1500-1789), Neuzeit / Neuere Geschichte (1789-1918), Zeitgeschichte (1918-1945), Neuere Zeitgeschichte (1945-heute)
Deutschland / Mitteleuropa allgemein
Musikgeschichte
Neuzeit bis 1900, 20. Jh., 21. Jh.
1500-2015
Königliche Kapelle Berlin (10186176-X), Staatsoper Unter den Linden / Orchester (10275569-3), Staatskapelle Berlin (5074733-2)
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D. Giese: "450 Jahre Staatskapelle Berlin – eine Bestandsaufnahme"
In: 450 Jahre Staatskapelle Berlin - eine Bestandsaufnahme: Die Entwicklung der Hofmusik von der kurfürstlichen Kapelle von Brandenburg zum Hoforchester des ersten Königs in Preußen. Beiträge des dritten Colloquiums in der Reihe "Kulturgeschichte Preußens - Colloquien" vom 16. bis 18. Oktober 2015, hg. von Lena van der Hoven (KultGeP - Colloquien 3)
URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/kultgep-colloquien/3/giese_vorstellung
Veröffentlicht am: 05.12.2016 11:18
Zugriff vom: 07.04.2020 08:35
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