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J. Luh: Einführung: Berlins Mitte, ein öffentlicher Ort

Kulturgeschichte Preußens - Colloquien 5 (2017)

Jürgen Luh

Einführung: Berlins Mitte, ein öffentlicher Ort

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Das Humboldt Forum, das neue Schloss in Berlins Mitte, dessen Eröffnung für Ende 2019 geplant ist, soll "ein Schloss für alle", eine Begegnungsstätte für die Menschen der ganzen Welt werden, ein Platz der Kultur und der kulturellen und politischen Reflexion. Die Besucher sollen "die Verflechtungen in der Welt erkennen, Fremdes im Eigenen und Eigenes im Fremden entdecken".1

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Das hat, betrachtet man den Ort in der Mitte von Berlin-Cölln, dann Berlin allein, gute, ja positive Tradition. Der Ort in Berlins Mitte zielte schon immer auf die Öffentlichkeit. Zwar war der Ort seit Grundsteinlegung der Hohenzollernresidenz 1443 vielen Veränderungen unterworfen, war auch im Laufe der Zeit oft umkämpft, aber immer stand er in enger Beziehung zur Öffentlichkeit. Das Schloss glänzte nach seinem Umbau um 1700 als barocke Residenz – die vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. beauftrage Erweiterung des alten Berliner Schlosses zu einer barocken Residenz durch Andreas Schlüter sollte Inländern wie Auswärtigen die Ambitionen des Herrschers vorstellen, dann nach der Erhebung zum Königreich Pracht und Macht Preußens präsentieren – es wurde später wichtiger Verwaltungsort mit Nutzungen durch Kabinette, Kanzleien, Kassen, Gerichte und Archive, war Schauplatz der Ausrufung der Republik, war Museum.

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Das Schloss wurde zum öffentlichen Ort inmitten der Stadt. Die Schauseiten nach Süden zur Stechbahn und nach Norden zum Lustgarten entwickelten sich zu wichtigen Bereichen der politischen Kommunikation; Karl Liebknecht wählte während der Novemberrevolution 1918 die Lustgartenfassade zur Ausrufung der "freie[n] sozialistische[n] Republik Deutschland".2

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Nach dem Ende der Monarchie 1918 bezogen Institute der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin das Schloss, 1921 zog auch das Berliner Kunstgewerbemuseum aus dem Martin-Gropius-Bau dorthin um und bildete zusammen mit anderen Räumen und mit Objekten der Hohenzollern das Schlossmuseum Berlin. Im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört, wurde das Schloss 1950 auf Beschluss der SED unter der Führung Walter Ulbrichts abgerissen, um einen großen Aufmarschplatz in der Stadtmitte nach dem Vorbild Moskaus zu schaffen. Ab 1973 entstand auf dem Schlossplatz der Palast der Republik, in dem die Volkskammer der DDR tagte und der ein "Ort der Fröhlichkeit und Geselligkeit" für die Bürger sein sollte, wie Erich Honecker bei der Grundsteinlegung sagte. 1990 wurde der Palast der Republik geschlossen, von 1998 bis 2008 nach und nach unter großer Anteilnahme der Bevölkerung abgerissen.

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2002 beschloss der Deutsche Bundestag den Bau eines Museums-, Wissens- und Begegnungszentrums in der Kubatur und mit den barocken Fassaden des Berliner Schlosses: Seit 2013 wird das Humboldt Forum gebaut, das 2019 eröffnen soll "als ein aller Welt gehörender Ort und Archiv des Wissens, der Kultur und des Austauschs". Nun ist das Humboldt Forum fast fertig.

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Für das "Humboldt Forum im Berliner Schloss", das "museum des ortes", die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und das Research Center Sanssouci (RECS) war dies Anlass, in einer internationalen Konferenz am 3. und 4. November 2016, die historischen Brüche und Kontinuitäten an diesem "öffentlichen Ort" zu betrachten, zu fragen und zu diskutieren, ob und welche Rolle die Öffentlichkeit auf dieser Bühne spielte, ob sie selbst handelte, von Handelnden instrumentalisiert wurde oder nur zuschaute.

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Für die SPSG und das RECS war die Konferenz zudem eine schöne Gelegenheit, sich mit diesem Ort, an dem einst ein Hohenzollern-Schloss stand, das einmal von einer Vorgängerinstitution der SPSG verwaltet wurde, neu auseinanderzusetzen, die Vergangenheit des Schlosses und Ortes, deren Gegenwart und Zukunft zu betrachten. Schließlich hatten und haben, wie sich immer wieder erweist, Schlösser nicht nur in monarchischer Zeit Bedeutung, sondern auch danach, in republikanischen, demokratischen Zeiten, und sie gewinnen in vielerlei Form, denkt man etwa an den Palast, den der türkische Staatspräsident Recep Tayyib Erdoğan sich hat erbauen lassen, auch heute wieder Gewicht, und zwar politisch ebenso wie kulturell.

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Die Tagung führte daher auch Überlegungen weiter, die auf einer ersten vom RECS gemeinsam mit dem Historischen Institut der Universität Bonn im September 2015 veranstalteten Konferenz in Schloss Schönhausen in Pankow debattiert wurden. Damals ging es um "Neubeginn und Tradition. Monarchisches Erbe in Politik und Staat der DDR und der alten Bundesrepublik",3 und konkret um die Frage, warum beide Staaten in Deutschland, die sich ja als demokratisch von der vorausgegangenen Monarchie und Diktatur absetzen wollten, ausgerechnet wieder Schlösser aussuchten, um die neuen staatlichen Verhältnisse öffentlich, vor aller Welt zu repräsentieren. Es ging also um den modernen Umgang mit Schlössern.

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Auch bei der Diskussion des "Öffentlichen Orts" ging es wieder um den Umgang mit einem Schloss und seinen Nachfolgebauten, nämlich den Umgang mit dem Berliner Schloss, dem Palast der Republik und dem Humboldt Forum und darüber hinaus darum, wie dieser Ort in Berlins Mitte jeweils von der Öffentlichkeit wahr- und angenommen wurde – und in der Zukunft hoffentlich wahrgenommen und besucht werden wird.

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Dass der Ort in Berlins Mitte ein wichtiger, öffentlicher war, macht schon das Motiv des Flyers der Konferenz deutlich. Darauf ist – verfremdet – der Ausschnitt eines Gemäldes von Franz Skarbina zu sehen: "Nächtliche Kundgebung mit Kaiser Wilhelm II. vor dem Berliner Schloss 1907".


Abb. 1: Motiv des Flyers zur Tagung.


Abb. 2: Franz Skarbina, Nächtliche Kundgebung mit Kaiser Wilhelm II. vor dem Berliner Schloss, 1907, SPSG, GK I 10178, Foto: R. Handrick

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Über dieses Ereignis kann man in der Abendausgabe des "Berliner Tageblatts" vom 6. Februar 1907, einem Mittwoch, lesen: "In der Nacht ist die 'johlende Menge', von der das Polizeipräsidium noch am Tage nach den Hauptwahlen so verächtlich sprach, zu Ehren gekommen. In der Nacht vom 25. zum 26. Januar wurde sie mit Säbelhieben auseinandergejagt, um die Nachtruhe des Kaisers nicht zu stören. Gestern durften sich die 'nationalen' Demonstranten bis zum Lustgarten an der Rückseite des kaiserlichen Schlosses wagen und wurden auch noch durch eine Ansprache des Kaisers belohnt. Es kommt eben darauf an, wie man die Dinge betrachtet."4 In der Tat!

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Was genau war geschehen? Bei den Reichtagswahlen am 25. Januar und 5. Februar 1907 hatten die kaisertreuen Nationalisten des Bülowblocks, dem Bündnis aus Konservativen, Nationalliberalen, Linksliberalen, kleinerer Parteien wie auch einzelner Abgeordneter den Sieg über Zentrum und Sozialdemokratie davongetragen. Dieser Erfolg hatte eine kleine Welle nationaler Begeisterung ausgelöst, denn Zentrum und Sozialdemokraten hatten bislang den Nachtragshaushalt für den Krieg gegen die Nama in Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, blockiert. Am 6. Februar war "ein großer Haufen, den der Zufall zusammensetzte", "Deutschland über alles" und "Lieb Vaterland magst ruhig sein" singend vor das Berliner Schloss gezogen, hatte dort weitere patriotische Weisen angestimmt und erst aufgehört zu singen, als ihm bedeutet wurde, "die Majestäten werden gleich kommen".5

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Und sie kamen: Wilhelm II. dankte am Fenster für die dargebrachte Huldigung und heizte die national-patriotische Stimmung noch an. Wenn alle Stände und Konfessionen zusammenhielten, rief er der Menge zu, werde man den Feind besiegen! Regeln einzuhalten, sei nicht wichtig, wenn der Feind nur niedergeschlagen werde.

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Der menschenfreundlicher eingestellte Redakteur des Berliner Tageblatts vertrat in seinem Kommentar dazu eine andere Meinung: "Die Waffen, die in diesem [politischen] Kampf allein zum Sieg führen", schrieb er, "sind vollste konfessionelle Gleichberechtigung, Freiheit und Kultur."6 Er hatte, da herrscht sicherlich Einigkeit, recht, auch wenn es wohl gegenwärtig auch eine andere Auffassung gibt. So ist – leider – unsere Zeit in Deutschland, Europa, den Vereinigten Staaten.

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Das Bild auf dem Flyer steht also stellvertretend für den politischen Ort in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, der während der Tagung betrachtet wurde, der – immer wieder – die Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft spiegelt. An dieser Stelle in Berlins Mitte sind politische und kulturelle Diskussionen und Auseinandersetzungen geführt worden. Es war ein prägender Platz und soll es wieder sein. Sich diesen öffentlichen Ort weiter zu erschließen, lohnt sich, wie die Beiträge der Konferenz zeigten und zeigen, also unbedingt.

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Deutlich wurde dies schon bei dem grundlegenden Überblick von dem Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, Martin Sabrow, über "Hohenzollern Schloss, Republik-Palast, Humboldt Forum. Ein öffentlicher Ort im historischen Wertewandel", der in seinem Vortrag, den Etappen der Baugeschichte des Ortes folgend, fragt, welche Wertevorstellungen die Fassaden vermittelten und welche Werte sich hinter der Architektur verbargen, welche Leitvorstellungen diejenigen entwickelten, die zu unterschiedlicher Zeit bauten, und diejenigen, die mit dem Gebäude an diesem Ort lebten bzw. leben mussten.

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Wie die Mitte Berlin-Cöllns von den Hohenzollern inszeniert wurde, wie sie funktionierte, betrachtet Hartmut Dorgerloh, der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, in seinem Beitrag "Das Berliner Schloss – Stellenwert und Bedeutungswandel in der brandenburgisch-preußischen Residenzlandschaft". Darin zeigt er, dass im Herrschaftsraum der Hohenzollern das Berliner Schloss ein "zentral positionierter", "unvollständiger" Torso geblieben sei, der zunächst durch das Residenzdreieck Oranienburg – Köpenick – Potsdam bestimmt worden sei, im 18. Jahrhundert dann durch "die Achse Potsdam – Charlottenburg – Berlin". Auch die übrigen Residenzorte gelte es zu bedenken, will man die Bedeutung der Berliner Schlosses gewichten.

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Schon vor dreihundert Jahren hatte auch die nichtadlige Öffentlichkeit Zugang zum Berliner Schloss, wie Michaela Völkel, Kustodin für die Keramische Sammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, in ihrem Beitrag "Schlossbesichtigungen vor 1918. Beobachtungen zur öffentlichen Zugänglichkeit fürstlicher Schlösser" feststellt. Man durfte es besichtigen, manchmal konnten Interessierte bei solcher Gelegenheit sogar weit mehr Räume sehen als dies zu einer Audienz Geladenen möglich war. Lange, so Völkel, "deckte sich die Neugier der Besucher auf die Sammlungen und den zur Schau gestellten Reichtum mit dem Interesse der Schlossherren, fürstliche Magnifizenz, Dynastiegeschichte und Geschmack zur Schau zu stellen". Bald jedoch verlor sich diese fürstliche Deutungshoheit.

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Nach dem Ende der Monarchie 1918 jedoch nicht ganz so selbstverständlich wie man denken könnte. Die Ausrichtung der Sammlungspräsentation auf eine breite Öffentlichkeit wurde schon um die Jahrhundertwende angeregt debattiert, wie Eva Dolezel in ihrem Beitrag "Der erste Berliner Museumsstreit. Nutzungskonzepte im Umfeld der Berliner Kunstkammer" zeigt. Sollen die Sammlungen der fürstlichen Kunstkammer der Wissenschaft zur Verfügung stehen? Sollen die Sammlungen überhaupt im Schloss präsentiert werden? Ist dies nicht ein Anachronismus? Das waren die Fragen, die damals diskutiert wurden.

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Auch über die zeremonielle Bedeutung des Schlosses machte man sich in der Weimarer Republik Gedanken. Es bildete, so Thomas Biskup von der University of Hull in seinen Ausführungen zu "Von Friedrich I. zu Aman Ullah. Zeremonielle Bewegungen in urbanen Räumen", vom 17. Jahrhundert bis zur Revolution 1918 den zeremoniellen Mittelpunkt des brandenburgisch-preußischen Staates zu dynastischen Anlässen, bei Huldigungsfeiern, monarchischen Gipfeltreffen, Parlamentseröffnungen. In der Auseinandersetzung damit nach 1918, macht Biskup deutlich, werde die Suche der Weimarer Republik nach einer eigenen rituellen Sprache offenbar.

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Zeremonieller Raum und ein Symbol an zentralem Ort sollte auch der ab 1973 errichtete Palast der Republik sein, nachdem das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Berliner Schloss durch die Verantwortlichen der DDR abgerissen worden war. Es ging um "Beliebtheit" in der Öffentlichkeit und Zustimmung zum Staat. Deshalb wurde der Palast, wie Stefan Wolle, der Leiter des DDR-Museums, in dem Beitrag "Der Palast der Republik als erträumte DDR" verdeutlicht, von Anfang an als ein Ort für kulturelle Veranstaltungen und für Freizeitvergnügen gebaut. Moderne, moderate Preise, ein vielfältiges gastronomisches Angebot sollten Bürger und Besucher verführen. Anknüpfend daran diskutieren Vydas Dolinskas, der Direktor des litauischen Nationalmuseums ("Palast der Großfürsten von Litauen"), Tim Blanning von der University of Cambridge und Beate Binder von der Humboldt-Universität zu Berlin, was Schlossbauten in der Demokratie vorstellen können, inwieweit sie – immer noch – Repräsentationszwecken dienen, wie sie als "Orte" in der Bevölkerung angenommen und verankert sind – oder es werden können.

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Solche Fragen, besser die Antworten darauf, sind auch für das nachgebaute neue Berliner Schloss, das Humboldt Forum, wichtig. Warum wird es gebaut, was wird es enthalten? Neil MacGregor, der Leiter der Gründungsintendanz Humboldt Forum, gibt darauf in seinem Vortrag "Museum und Gesellschaft. Humboldt'sche Perspektiven" eine erste Antwort. Als ein neuer "öffentlicher Ort" soll das Humboldt Forum auch Neues sein, ein Forum, das den Geist der Gebrüder Wilhelm und Alexander von Humboldt verkörpere. An diesem Ort gehe es um Weltoffenheit und Bildung und um die gesellschaftliche Bedeutung von Wissen. Und es geht auch, wie Judith Prokasky, die Leiterin des Museums des Ortes, erläutert, um die Kenntnis, was an diesem Ort gewesen ist, um seine Historie.

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Ob sich das Humboldt Forum mit seiner Idee, eine Begegnungs- und Erkenntnisstätte für die Menschheit zu sein, im Jahr 2030 durchgesetzt haben wird, ob dieser Ort von der Öffentlichkeit, so wie ihn seine Gestalter sich denken, wünschen, angenommen werden wird, diskutieren abschließend Horst Bredekamp, Gründungsintendant des Humboldt Forums, und Andreas Kilb, Kulturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Nicht alle Facetten des Themas konnten beleuchtet und dargestellt werden, zwei Themen, die für die Tagung vorgesehen waren, mussten leider entfallen. Die übrigen Vorträge und Gespräche wurden, bis auf zwei, von L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, aufgezeichnet. Die Aufnahmen liegen hier bei perspectivia.net teilweise zusammen mit den schriftlichen Ausarbeitungen der Referate vor.

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Großer Dank gilt allen Partnern und Förderern, die am Zustandekommen der Konferenz beteiligt waren, zuerst Frau Dr. Judith Prokasky, ohne die es diese Tagung gar nicht gegeben hätte, ihrem großartigen Team mit Andrea Rieder, Vera Hangs und Nadja Bender vom "museum des ortes" sowie Irena Kozmanová und ganz besonders Truc Vu Minh vom RECS, der Humboldt-Universität, der Stiftung Preußische Seehandlung, Herrn Georgios Chatzoudis und L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung sowie perspectivia.net, der Publikationsplattform für die Geisteswissenschaften der Max Weber-Stiftung, hier vor allem Gregor Hecker.

Autor:

Dr. Jürgen Luh
Direktor Research Center Sanssouci /
Stiftung Preussische Schloesser und Gärten Berlin-Brandenburg
Generaldirektion
Allee nach Sanssouci 6
14471 Potsdam
Tel.: +49 (0)331.96 94-154
E-Mail: j.luh@recs.academy /
j.luh@spsg.de



2 Siehe Vossische Zeitung vom 10. November 1918 (Abendausgabe).

3 Neubeginn und Tradition. Monarchisches Erbe in Politik und Staat der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Beiträge des 4. Colloquiums in der Reihe "Kulturgeschichte Preußens - Colloquien" vom 25. bis 26. September 2015, hg. v. Jürgen Luh und Truc Vu Minh (KultGeP - Colloquien, 4), http://www.perspectivia.net/publikationen/kultgep-colloquien/4 <03.07.2017>.

4 Der Kaiser am Fenster, in: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung vom 6. Februar 1907.

5 Vor dem Kaiserpalais und dem Schlosse, in: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung vom 6. Februar 1907.

6 Der Kaiser am Fenster (wie Anm. 4).

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Jürgen Luh
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Berlins Mitte, ein öffentlicher Ort
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J. Luh: Einführung: Berlins Mitte, ein öffentlicher Ort
In: Ein öffentlicher Ort: Berliner Schloss – Palast der Republik – Humboldt Forum. Beiträge des fünften Colloquiums in der Reihe „Kulturgeschichte Preußens – Colloquien“ vom 3. und 4. November 2016, hg. v. Jürgen Luh (KultGeP - Colloquien, 5)
URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/kultgep-colloquien/5/luh_einfuehrung
Veröffentlicht am: 22.08.2017 11:35
Zugriff vom: 04.04.2020 07:59
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