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R. Eckert: Geheimdienstakten als Quelle zeithistorischer Forschung

Lelewel-Gespräche 3/2010

Rainer Eckert

Die MfS-Akten als Quelle zeithistorischer Forschung.

Chancen, Herausforderungen und Probleme


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Die kommunistische Geheimpolizei in der DDR, das Ministerium für Staatssicherheit (oft als Stasi oder MfS abgekürzt), war das entscheidende Machtinstrument der Staatspartei SED und ihrer Politbürokratie zum Erhalt und Ausbau ihrer Macht. Gleichzeitig stützte sich die SED nicht nur auf ihre Geheimpolizei, sondern auf ein vielfältiges System von Repressivorganen, ihren Parteiapparat und den der Blockparteien bzw. Massenorganisationen sowie auf hunderttausende "Nomenklaturkader". Die Staatssicherheit selber war nie "Staat im Staate", sondern als "Schild und Schwert" der Partei stets deren zuverlässiges Herrschaftsinstrument. Dabei zeichnete sich das MfS durch strikte Gefolgschaftstreue, nahezu perfekte Abschirmung gegenüber der Öffentlichkeit und tiefe ideologische Überzeugung seiner Mitarbeiter aus. Dies beruhte auf grundlegenden marxistisch-leninistischen Anschauungen der sog. "Offiziellen Mitarbeiter".

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Die Zahl dieser Offiziellen Mitarbeiter stieg bis zum Ende der DDR relativ kontinuierlich an und hatte 1989 91.000 Personen erreicht. Die Mitarbeiter der Staatssicherheit hatten sich nicht um ihre Anstellung beworben, sondern waren in einem oft langwierigen und komplizierten Verfahren ausgewählt und angeworben worden. Bei der Auswahl Offizieller Mitarbeiter spielten eine marxistisch-leninistische Grundüberzeugung, ein positives Verhältnis zur Sowjetunion und die Treue zur DDR wie zur SED die ausschlaggebende Rolle. Karriereaussichten und die Hoffnung auf eine überdurchschnittlich gute Bezahlung waren für den Rekrutierungserfolg eher von untergeordneter Bedeutung. Oft waren mehrere Angehörige einer Familie Mitarbeiter des MfS, oder Angehörige der Stasi versuchten, ihre Kinder bei der Geheimpolizei unterzubringen. Die Mitarbeiter des MfS wurden zu absoluter Treue und Hingabe erzogen, während der Grad ihrer "Professionalisierung" durch eigene Ausbildungsstätten wie eine "Juristische Hochschule" stieg. Bei vielen ehemaligen Mitarbeitern der Staatssicherheit wirkt diese "Gefolgschaftstreue" noch bis heute nach, und sie haben auch 20 Jahre nach dem Ende der Diktatur offenbar noch kein Schuldbewusstsein entwickelt. Sie sind jedoch in der heutigen Gesellschaft der Bundesrepublik, in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weitgehend ohne Einfluss.

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Das Hauptinstrument der Geheimpolizei zur Überwachung aller Lebensbereiche der SED-Diktatur waren die "Inoffiziellen Mitarbeiter" (IM). Die Zahl dieser geheimen Informanten betrug am Ende der 1980er Jahre circa 180.000. Bedingt durch den ständigen Austausch der IM lag ihre Gesamtzahl, bei einer Bevölkerung von 16,5 Millionen Menschen, sogar bei 500.000 Personen in der gesamten Zeit der Existenz der DDR. Auch die "Inoffiziellen Mitarbeiter" wurden in der Regel auf "Basis der Überzeugung" angeworben. Doch war die Motivbasis oft vielfältig und auch Karriereüberlegungen, Geheimdienstromantik, Angst vor den Folgen einer Verweigerung oder die Überzeugung, als Kommunist auch im Verdeckten den "Klassenfeind" bekämpfen zu müssen, kamen hinzu. Materiellen Vergünstigungen und Auszeichnungen kam lediglich geringes Gewicht zu und nur in wenigen Fällen arbeitete die Geheimpolizei bei der Werbung "Inoffizieller Mitarbeiter" mit Druck und Erpressung. Aber auch dann konnte die Zusammenarbeit verweigert und mit Dekonspiration gedroht werden. Dies hatte in der Regel keine unmittelbaren Folgen, konnte aber eine erfolgreiche Karriere unmöglich machen. Nicht aus dem Blick geraten darf ferner, dass das MfS neben ihren IM zahlreiche andere Möglichkeiten zur Informationsgewinnung auf "offiziellem" Weg wie etwa über Personalverwaltungen besaß.

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Nach Offenlegung der Akten der Staatssicherheit argumentierten enttarnte IM besonders aus der Oppositionsszene der DDR verschiedentlich damit, dass sie zum einen niemandem geschadet und zum anderen versucht hätten, über ihre geheimen Kontakte zur Reform des DDR-Sozialismus beizutragen. Für eine gelungene Instrumentalisierung der Mitgliedschaft in der Geheimpolizei durch Oppositionelle gibt es jedoch keine Beweise und sie blieb wohl nur ein Wunschdenken der IM. Typisch ist dagegen, dass ehemalige Mitarbeiter der Geheimpolizei auf ihrem Weg in die Opposition die Kooperation mit dem MfS beendeten und jetzt selbst zu Verfolgten wurden. Als Beispiel sei hier Robert Havemann genannt.

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Andere "Inoffizielle Mitarbeiter" arbeiteten bis zur Friedlichen Revolution in Oppositionsgruppen mit, allerdings in der Regel ohne deren Arbeit wesentlich beeinflussen zu können, da sie sich ja nicht "dekonspirieren" durften. Im Zuge von Revolution und Wiedervereinigung versuchten dann einige von ihnen maßgebliche politische Positionen zu besetzen. Beispiele dafür sind der Vorsitzende der ostdeutschen Sozialdemokraten Ibrahim Böhme und der des Demokratischen Aufbruchs Wolfgang Schnur. Aber diese Versuche endeten mit der Öffnung der Akten der Staatssicherheit. Heute verfügen ehemalige IM nur noch in der Partei "DIE LINKE" über politischen Einfluss.

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Verschiedentlich ist in den letzten Jahren behauptet worden, die Revolution von 1989/90 wäre eine geheimpolizeiliche Manipulation gewesen. Dafür lässt sich kein Beweis finden und solche Auffassungen gehören in den Bereich der ja immer wieder beliebten Verschwörungstheorien. Ähnlich steht es um den Einfluss des MfS in der Bundesrepublik. Hier versuchte die SED auch mit geheimpolizeilichen Mitteln politische Entscheidungen zu beeinflussen oder sich etwa in der Friedensbewegung eine Unterstützerszene aufzubauen. Dies gelang nur in Einzelfällen und in begrenztem Umfang, konnte die Bundesrepublik jedoch nicht destabilisieren und blieb daher ein historisches Randphänomen.

Öffnung der Geheimdienstakten

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Der Sieg über die kommunistische Geheimpolizei war ein wichtiges Ergebnis der Friedlichen Revolution in der DDR und gleichzeitig die Vorbedingung für ihren Erfolg. Wesentlichen Anteil daran hatten Bürgerkomitees, die 1989/90 einem weitgehend unbekannten Feind mit geheimen Strukturen gegenüberstanden. Gleichzeitig trat bereits im Zuge der Revolution die Frage nach der Öffnung der Geheimpolizeiakten auf, die umstritten war, einigen sogar als gefährlich galt. So begann bereits 1990 in der noch bestehenden DDR eine "Schlussstrichkampagne", die mit der Diskussion um Vernichtung oder Einbetonierung der Akten des MfS mit dem Argument der Verhinderung eines Bürgerkrieges einen Höhepunkt erreichte und auch von maßgeblichen bundesdeutschen Politikern unterstützt wurde. Die Versiegelung der Akten konnte die Bürgerbewegung jedoch durch zahlreiche Protestaktionen verhindern. Am 24. August 1990 sicherte die Volkskammer schließlich per Gesetz den Zugang zu diesem heiß umkämpften Material. Diese Regelung übernahm der Einigungsvertrag, der ab dem 3. Oktober 1990 einen Sonderbeauftragten, den späteren "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU)", für die MfS-Akten vorsah, um so die Überprüfung des öffentlichen Dienstes, die Opfereinsicht, die Verfolgung von Straftaten, Rehabilitierung und Forschung zu ermöglichen.

Bundesbeauftragter/Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

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Die Schaffung der BStU (auch Gauck- bzw. Birthler-Behörde) erwies sich als ein Glücksfall bei der Aufklärung der Geschichte der kommunistischen deutschen Diktatur. Trotzdem blieb die Behörde nicht von Vorwürfen gegen ihre Arbeitsweise verschont. Dieser Streit spitzte sich schließlich anlässlich der Frage nach der Herausgabe der Akten des Altbundeskanzlers Helmut Kohl zu. Schließlich schränkte das Bundesverwaltungsgericht in einem Revisionsverfahren die öffentliche Auswertung der Kohl-Akten ein. Dieses Urteil zog der Herausgabe und publizistischen Auswertung von Stasi-Unterlagen enge Grenzen. Für die Wissenschaft galten hier erstmals andere Maßstäbe als für die Medien und die politische Bildung.

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Eine neue Welle der Auseinandersetzung brachte Ende 2006 die Absicht, das Stasi-Unterlagengesetz erneut zu novellieren und die Regelüberprüfung auf geheimpolizeiliche Mitarbeit im öffentlichen Dienst auslaufen zu lassen. Nach der Artikulation unterschiedlicher Auffassungen zwischen Bundestag und Bundesrat und öffentlichen Interventionen von Opfer- bzw. Aufarbeitungsinitiativen kam es schließlich zu einem allgemein akzeptierten Kompromiss. Die Akteneinsicht von Betroffenen wurde leicht verbessert, wichtiger war jedoch, dass die Regelüberprüfung bis auf einige Spitzenpositionen auslief. Darüber hinaus entscheidend war, dass das "Vorhalte- und Nachteilsverbot" für ehemalige Mitarbeiter der Geheimpolizei aus dem Gesetzentwurf gestrichen wurde und die so genannte Zweckbindung der Akteneinsicht entfiel. Seither können Akten nicht nur zur Auseinandersetzung mit dem MfS, sondern insgesamt zur Erforschung und Darstellung der Herrschaftsmechanismen in der DDR und der Sowjetischen Besatzungszone eingesehen werden. Außerdem können Wissenschaftler die Akten endlich ungeschwärzt, das heißt nicht mehr anonymisiert sehen und übernehmen selbst die Verantwortung für einen sensiblen und korrekten Umgang mit den erworbenen Informationen. Allerdings ist es auch weiterhin so, dass allein die Sachbearbeiter der Auskunftsabteilung der Birthler-Behörde darüber entscheiden, ob die von Wissenschaftlern bestellten Unterlagen für das jeweilige Forschungsvorhaben relevant sein könnten. Künftig wird die Frage zu klären sein, wie lange die Behörde noch arbeitet und wann die Akten ins Bundesarchiv bzw. in die Landesarchive überführt werden.

Geheimdienstakten als Grundlage historischer Forschung

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Die Geheimdienstakten sind zum einen eine hervorragende Quelle, müssen zum anderen jedoch mit hoher quellenkritischer Sensibilität bearbeitet werden. Daran mangelt es leider nicht selten, denn die Aussagen der Akten werden oft mit der vergangenen Realität gleichgesetzt. Dies ist unbedingt zu vermeiden, da die Akten zwar nicht "lügen", aber eben auch nicht die reine "Wahrheit" enthalten. Wir benötigen eine spezielle Hermeneutik für Geheimdienstakten und es sollte selbstverständlich sein, dass sie mit anderen Aktenbeständen und Zeitzeugenaussagen in Beziehung gesetzt werden. Dabei ist davon auszugehen, dass das MfS in seinen Aussagen einen hohen Grad von Objektivität anstrebte, trotzdem jedoch die marxistisch-leninistische Ideologisierung ihre Spuren hinterließ. Nicht vergessen werden darf auch, dass die Akten über Oppositionelle zum Zweck der Zersetzung und politischen Unterdrückung angelegt wurden und dass heute die Gefahr besteht, diese Zersetzungsabsichten der Geheimpolizei zu prolongieren. Dazu kommen natürlich subjektive Einschätzungen, Irrtümer, Hörfehler und andere, den Aussagewert der Akten beeinträchtigende Faktoren. Aber dies ist bei Akten anderer Provenienz nicht grundsätzlich anders.

Öffentliche Diskussion

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Die Frage nach dem Quellenwert der Stasi-Akten für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geheimpolizei ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Denn die Geheimpolizei ist seit langem Top-Thema deutscher Medien. Und hier ist festzustellen, dass die Medien das Thema oft reißerisch präsentierten und sich auf vermeidlich Spektakuläres konzentrierten. So standen in aller Regel die Inoffiziellen Mitarbeiter im Mittelpunkt des Interesses, während die SED als Auftraggeber der Staatssicherheit vernachlässigt und ihre strukturelle Einbettung in das Herrschaftssystem der Staatspartei im Dunkeln blieb.

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Die Situation impliziert, dass bis heute eine grundlegende Auseinandersetzung mit der Rolle des Denunziantentums in der deutschen Geschichte ausblieb. Das gilt genauso für eine differenzierte moralische Bewertung der hauptamtlichen und der inoffiziellen Mitarbeit bei der Staatssicherheit, die oft von einer "Stasi-Hysterie" überlagert wurde. Unzureichend ist auch die immer wieder apostrophierte starre Alternative von Opfer oder Täter, während bezogen auf die kommunistische Geheimpolizei wichtige ethische Grundfragen bis dato nicht gestellt worden sind.

Ethische Grundfragen

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Zu diesen ethischen Grundfragen gehört demnach, ob eine Zusammenarbeit mit der Geheimpolizei in jedem Fall verwerflich ist oder nur dann, wenn sie Personen geschadet hat. Damit verbunden ist natürlich das Problem, einen Schaden für andere Menschen verursacht durch eine Aussage gegenüber der Staatssicherheit konkret zu ermitteln. Eine andere noch nicht ausreichend beantwortete Frage ist jene nach der Bewertung einer aktiven, aus ideologischer bzw. politischer Überzeugung motivierten Tätigkeit, und wie es mit Kooperationen steht, die aus psychologischer Bedrängnis und angstbedingter Konformität entstanden sind. Dazu kommt die Frage nach der Verjährung von Stasi-Verstrickungen 20 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Geheimpolizei.

Fazit

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Die Öffnung der Geheimdienstakten war ein wichtiges Ergebnis der Revolution in der DDR und ein zivilisatorischer Akt der Selbstermächtigung der Opposition. Inzwischen ist die Nutzung der Stasi-Akten zu einer Selbstverständlichkeit geworden und insgesamt konnte mit dem Stasi-Unterlagengesetz eine neue Qualität der Diktaturbewältigung erreicht werden. Zur gesellschaftlichen Erneuerung in vielen Bereichen trug wesentlich bei, dass mehr als 1,7 Millionen Menschen persönlich Akteneinsicht nahmen. Diese Konfrontation mit den Realitäten der kommunistischen Diktatur sensibilisiert für die mannigfachen Gefährdungen der Demokratie und befördert die Hochschätzung von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Auf diese Weise bleibt die Offenhaltung der Akten auch weiterhin eine Voraussetzung für eine funktionierende Zivil- und Bürgergesellschaft. Es geht darum, aus dem "Leben in der Lüge" herauszutreten und zu lernen, seine Belange als Bürger selbst zu regeln. Auf dieser Grundlage kann auch über die Vergebung von Schuld entschieden werden. Doch können dies weder die Politik, noch die Wissenschaft oder die Öffentlichkeit, sondern nur die Betroffenen, also die Opfer selbst.

Autor:

Prof. Dr. Rainer Eckert

Verwendete Literatur

Achter Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik 2007, Berlin 2007. = BStU informiert:
Christian Booß: Kollege Judas? Oder trau keinem über 40?, in: Horch und Guck 69 (2010),, S. 52-55.
Rainer Eckert: Geheimpolizei und historisches Bewusstsein: 15 Jahre Auseinandersetzung mit dem Erbe der Staatssicherheit, in: Lothar Mertens (Hg.): Bilanz und Perspektiven des deutschen Vereinigungsprozesses (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 90), Berlin 2006, S. 9-21.
Rainer Eckert: Die Humboldt-Universität im Netz des MfS: Die Debatte um die Stasi-Akten, in: Dieter Voigt / Lothar Mertens (Hg.): DDR-Wissenschaft im Zwiespalt zwischen Forschung und Staatssicherheit (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung 45), Berlin 1995, S. 169-186.
Jan Fleischhauer: Bruder IM: Moralische Entrüstung schadet bei der Vergangenheitsbewältigung, in: Der Spiegel 47 (2009), S. 42-43.
Joachim Gauck: Winter im Sommer – Frühling im Herbst: Erinnerungen. In Zusammenarbeit mit Helga Hirsch, 5. Aufl., München 2009.
Jens Giesecke: Mielke-Konzern: Die Geschichte der Stasi 1945-1990, Stuttgart / München 2001.
Michael Kubina: Unterwanderung durch Wiedervereinigung? Die Überprüfung der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes auf Stasi-Vergangenheit, in: Horch und Guck 19 (2010) 2, S. 18-21.
Siebenter Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik 2005, Berlin 2005. = BStU informiert.

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PSJ Metadata
Rainer Eckert
Geheimdienstakten als Quelle zeithistorischer Forschung
Chancen, Herausforderungen und Probleme
de
CC-BY-NC-ND 3.0
Neuere Zeitgeschichte (1945-heute)
DDR, (1945-1990), SBZ, Nordostdeutschland
Politikgeschichte, Sozial- und Kulturgeschichte
20. Jh.
4011890-3 2065138-7 4019737-2 4137557-9
Ministerium für Staatssicherheit; Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (BStU); Friedlichen Revolution in der DDR
1945-1990
Deutschland DDR (4011890-3), Deutschland DDR / Ministerium für Staatssicherheit (2065138-7), Geheimdienst (4019737-2), Politische Polizei (4137557-9)
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R. Eckert: Geheimdienstakten als Quelle zeithistorischer Forschung
In: Geheimdienstakten als Quelle zeithistorischer Forschung, hrsg. von Ruth Leiserowitz (4. Joachim-Lelewel-Gespräch, 9. November 2010, DHI Warschau) / Debata Lelewelowska 3/2011 przedstawia głosy w dyskusji na temat: "Akta tajnych służb jako źródło do badań historii najnowszej", wyd. przez Ruth Leiserowitz (4. Debata Lelewelowska, 9 listopada 2010, NIH w Warszawie).
URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/lelewel-gespraeche/3-2011/eckert_geheimdienstakten
Veröffentlicht am: 07.04.2011 16:55
Zugriff vom: 22.09.2020 18:53
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