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    L. Jan: Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale? Zur gegenwärtigen tschechischen Forschungsdiskussion

    Lelewel-Gespräche 4/2011

    Libor Jan

    Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale?

    Zur gegenwärtigen tschechischen Forschungsdiskussion

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    Da mein Beitrag über die tschechische Problematik sich nach dem vorgegebenen Zeitrahmen richten muss, werde ich mich im Folgenden auf ein paar thesenhaft formulierte Feststellungen beschränken. Es war in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts vor allem Dušan Třeštík, 1 der – basierend auf den Arbeiten von František Graus und auf Diskussionen mit polnischen Kollegen – geltend machte, dass die Monarchien der Přemysliden, Piasten und Arpaden bezüglich ihres inneren Gefüges einander sehr ähnlich waren, wobei ihre innere Organisation in einigen Punkten an die Situation im Fränkischen Reich erinnert haben soll (vgl. den Begriff comes ). Etwas später bezog sich Třeštík auf das angebliche Bindeglied, das er im Groβmährischen Reich sah, in dessen Zeit bereits ein Verwaltungs- und Wirtschaftssystem entstanden sei, das anschließend zu einer Art Vorbild für die darauf folgenden Monarchien geworden sei. In den neunziger Jahren präsentierte Třeštík dann zusammen mit Josef Žemlička das sogenannte Mitteleuropäische Modell, nach dem die genannten Monarchien einander angeblich "wie ein Ei dem anderen" geglichen hätten. Sie postulierten, dass es sich dabei um patrimoniale Monarchien gehandelt habe, in denen der ganze Landbesitz dem Fürsten gehört habe und die Eliten nur aus dessen Bediensteten bestanden hätten (Kastellane und höfische Amtsträger), denen ein Teil der fürstlichen Einnahmen zugeflossen sei (hauptsächlich Steuerabgaben). Als die Zentren dieser Reiche betrachteten Třeštík und Žemlička die von den Kastellanen kontrollierten Burgen, die wiederum ihre eigenen Hilfsbediensteten besaßen: Kämmerer, Richter, vilici , Förster und andere. Eine Art komplementäre Rolle kam auch der sogenannten Dienstorganisation zu, die für die spezialisierte Tätigkeit der Einwohner gewisser Dörfer im Umland der Zentren stand. Insgesamt habe es sich um ein System gehandelt, in dem die Rolle der Elite (das heißt der Magnaten) nur eine zustimmende und deren politische Stellung im Prinzip bedeutungslos gewesen sei, da angeblich alles vom Fürsten selbst abhing.

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    Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts beginnt sich dieses Burg-System – so Třeštík und Žemlička weiter – aufzulösen und zu einem nicht näher bestimmten Zeitpunkt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entsteht die Institution des privaten Grundbesitzes, worauf ein landbesitzender Adel entsteht, während die Adeligen sich durch Usurpationen einen Teil des königlichen Besitzes aneignen. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts bringen sie auch das Landesgericht in ihre Einflusssphäre, das nach der Mitte des 13. Jahrhunderts von Přemysl Ottokar II. (1233-1278) als königliche Institution gegründet worden war. So unterscheidet König Wenzel II. (1271-1305) zu Ende des 13. Jahrhunderts zwischen dem dominium speciale , also dem Bereich seiner direkten Herrschaftsausübung, und dem dominium generale , also dem Bereich, in dem er zwar die höchste Macht inne hat, aber diese faktisch mit dem Adel teilen muss, welcher den Staat allmählich sozusagen privatisiert, so dass in der folgenden Entwicklung eine Art "Nicht-Staat" entsteht (nach Dušan Třeštík). 2

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    Meine eigenen Forschungen über die Strukturen der herrscherlichen Macht von König Wenzel II., 3 meine Teiluntersuchungen der vorhergehenden Zeit und meine komplexe Analyse von gewissen Phänomenen zeigten – so wie auch die Arbeiten einiger weiterer Autoren (Jan Klápště, Tomáš Velímský, Dalibor Janiš, Martin Wihoda) 4 –, dass das oben umrissene 'Mitteleuropäische Modell' nicht den Aussagen der Quellen entspricht und in Bezug auf viele Faktoren nur ein konstruiertes Modell ist, dass keine Verankerung in der Realität aufweist. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Terminus ius ducale weder in den böhmischen Quellen noch in der Historiografie verwendet wird, auch wenn so etwas wie das von ihm gemeinte, mit Dienstbarkeiten gegenüber dem Fürsten zusammenhängende Phänomen durchaus vorkam (Václav Vaněček sprach hierbei von Altlasten landesherrlichen Ursprungs).

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    Wer das oben kurz umrissene 'Mitteleuropäische Modell' in den letzten Jahren kritisch betrachtet und seine eigenständige, davon abweichende Sicht auf die Problematik erläutert hat, 5 wurde in den Augen der Prager Repräsentanten dieses Modells fast zu so etwas wie einem kirchlich verurteilten Häretiker und Landesverräter abgestempelt, denn das 'Mitteleuropäische Modell' ist inzwischen zu einer Art Kanon und zu einem festen Bestandteil der tschechischen Schulbücher geworden, ohne dass freilich darüber irgendeine Diskussion stattgefunden hätte, zu der noch in den 1970er Jahren einige Autoren eingeladen hatten, so der polnische Bohemist Stanisław Russocki. 6

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    Die entscheidende Rolle kam zweifellos der gesellschaftlichen Elite zu. In einigen neueren Arbeiten (David Kalhous, Martin Wihoda) 7 wurde dargelegt, dass es dabei um eine sehr selbstbewusste Schicht ging, die das Geschehen inmitten des Přemysliden-Geschlechts oft mitbestimmte und sich an der Lenkung des Staates beteiligte. Bereits die aus der Zeit gegen Ende des 11. und zu Beginn des 12. Jahrhunderts stammenden Quellen belegen, dass Angehörige der Elite freien, von Bauern (deren Status nicht ganz geklärt ist) besiedelten Boden besaßen und dass sie sich vor allem an der Ausarbeitung der Landesgesetzgebung und der Tätigkeit des Landesgerichts beteiligten. Dadurch war während der Přemysliden-Herrschaft die fürstliche bzw. königliche Macht vergleichsweise eng beschränkt. Das Landesgericht entfaltete seine Tätigkeit somit faktisch bereits seit dem Anfang der böhmischen Geschichte (vgl. Dalibor Janiš) – eine These, die mit der Ansicht einiger Rechtshistoriker der Zwischenkriegszeit (R. Rauscher) im Einklang steht. Die schriftlichen Quellen weisen die Existenz von abgetrennten, das heißt eigentlich herrscherlichen Domänen, die von vilici verwaltet wurden, bereits für den Übergang vom 11. ins 12. Jahrhundert nach. Das Kastellanentum (die Begriffe beneficium und beneficiarii tauchen erst im 13. Jahrhundert auf) war eine Art Lehensgut (temporärer, nicht etwa erblicher Natur) und seine Träger, die vor allem gewisse administrative und militärische Aufgaben wahrnahmen, wurden mit zugeteiltem Boden ausgestattet (abgesehen von der Beteiligung an den Einnahmen, die von gewissen Abgaben herrührten). Sie partizipierten also nicht nur an den fürstlichen Einnahmen. Die Schicht der Adeligen war derart vermögend, dass sie schon vor der Mitte des 12. Jahrhunderts eigene Klöster gründen konnte. Spezialisierte dienstliche Aktivitäten existierten in einigen Siedlungen zwar (die Toponyme sagen über die erschließbare Realität nur sehr wenig aus), doch sie waren an die Regiehöfe (die Einheiten der Eigenwirtschaft) der herrscherlichen Domäne angebunden.

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    Im 13. Jahrhundert kam es somit nicht zum Zerfall des Burg-Systems, zur Liquidierung der Schicht der kleineren und mittleren Benefiziare, zur Entstehung des allodialen (lehensfreien) Eigentums und des landbesitzenden Adels, so wie noch heute Josef Žemlička geltend macht, sondern es kam zu einer Transformation des älteren Systems und zur Nutzung von neuen Einnahmequellen, die primär aus der Kolonisation, aus dem Handel, dem Einsatz von neuen Technologien und der Entwicklung des Bergbaus herrührten. Die Jurisdiktion über die Bauern ging in der Tat auf die Obrigkeiten über, doch handelte es sich dabei um einen in einzelne Etappen unterteilten, längerfristigen Prozess. 8 Die vilici , die im 13. Jahrhundert des Öfteren unter der Bezeichnung judices provinciales erscheinen, übten ihre richterliche Tätigkeit auf allen Gutshöfen aus, die nicht immunisiert waren; der Hochadel besaß kein Interesse (zumindest nicht bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts) an den Burggrafschaften der königlichen Burgen, das heißt an den einträglichen Benefizien.

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    Eine patrimoniale Monarchie hätte im 10. bis 12. Jahrhundert als stark zentralisierter und gesteuerter Staat nach meinem Dafürhalten einen äußerst leistungsfähigen Apparat von Amtsträgern erfordert, doch über einen solchen verfügten die damaligen Fürsten schlichtweg nicht, weshalb sie sich auf einfachere, im Prinzip feudale Formen stützten, so wie es auch in den Gesellschaften im Westen geschah. Ein tatsächliches Phänomen des böhmischen Milieus war dagegen der freie Bodenbesitz ( hereditates ), den man zweifellos bis in die Anfänge der berichteten Geschichte zurückverfolgen kann und der infolge des Drucks des Adels auch im 13. Jahrhundert überwog, als der Herrscher sich ausgedehnter und bisher unbesiedelt gebliebener Flächen an der Grenze und in den Gebirgen liegender Wälder entledigte.

    Autor:

    Prof. dr. Libor Jan
    Historický ústav
    Masarykova Univerzita Brno
    jan@phil.muni.cz

    1 Dušan Třeštík: K sociální struktuře přemyslovských Čech. Kosmas o knížecím vlastnictví půdy a lidí [Zur Sozialstruktur des přemyslidischen Böhmen. Cosmas von Prag über das herzogliche Eigentum am Boden und an den Menschen], in: Československý časopis historický 19 (1971), 537-567; Barbara Krzemieńska / Dušan Třeštík: Služebná organizace v raně středověkých Čechách [Die Dienstorganisation im frühmittelalterlichen Böhmen], in: Československý časopis historický 12 (1964), 637-667; dies.: Hospodářské základy raně středověkého státu ve střední Evropě (Čechy, Polsko, Uhry v 10.-11. století) [Die wirtschaftlichen Grundlagen der frühmittelalterlichen Staaten in Mitteleuropa (Böhmen, Polen, Ungarn im 10.-11. Jahrhundert)], in: Československý časopis historický 27 (1978), 113-130; gerade dieser Artikel geht stark von marxistischen Vorstellungen aus; Dušan Třeštík: Proměny české společnosti ve 13. století [Die Wandlungen der böhmischen Gesellschaft im 13. Jahrhundert], in: Folia historica Bohemica 1(1979), 131-156; ders. / Miloslav Polívka: Nástin vývoje české šlechty do konce 15. století [Ein Abriß der Entwicklung des tschechischen Adels bis zum Ende des 15. Jahrhunderts], in: Ján Čierny u.a. (Hg.): Struktura feudální společnosti na území Československa a Polska do přelomu 15. a 16. století, Praha 1984, 99-133.

    2 Es handelt sich um viele Beiträge und Bücher, zum Beispiel: Josef Žemlička: Čechy v době knížecí (1034-1198) [Böhmen in der Epoche der Herzöge], Praha 1997; ders.: Počátky Čech královských 1198-1253. Proměna státu a společnosti [Die Anfänge des königlichen Böhmen], Praha 2002; ders.: České 13. století: "privatizace" státu [Das Böhmen des 13. Jahrhunderts. Die 'Privatisierung' des Staates], in: Československý časopis historický 101 (2003), 509-541; Dušan Třeštík: Mysliti dějiny, Praha / Litomyšl 1999; und vor allem die Beiträge der beiden obgenannten in dem Band Petr Sommer / Dušan Třeštík, Josef Žemlička (Hg.): Přemyslovci. Budování českého státu [Die Přemysliden. Der Aufbau des böhmischen Staates], Praha 2009.

    3 Vor allem Libor Jan: Václav II. a struktury panovnické moci [Wenzel II. und die Strukturen der Macht des Herrschers], Brno 2006.

    4 Genannt seien zum Beispiel Jan Klápště: Proměna českých zemí ve středověku [Der Wandel der böhmischen Länder im Mittelalter], Praha 2005; Tomáš Velímský: Paní Bohatěj a její blízcí [Die Herren von Bohata und ihre Vertrauten], in: Martin Nodl / Martin Wihoda (Hg.): Šlechta, moc a reprezentace ve středověku, Praha 2007, 53-62; Dalibor Janiš: Nalézání práva a zemské soudnictví v českých zemích [Die Rechtsfindung und das Landgerichtswesen in den böhmischen Ländern], in: Libor Jan / Dalibor Janiš (Hg.): Ad iustitiam et bonum commune. Proměny zemského práva v českých zemích ve středověku a raném novověku, Brno 2010, 23-46; Martin Wihoda: Nostra terra tua est camera. České země v historických počátcích středovýchodní Evropy [Das böhmische Land in den historischen Anfängen Mitteleuropas], in: Martin Wihoda / Lukáš Reitinger (Hg.): Proměna středovýchodní Evropy raného a vrcholného středověku. Mocenské souvislosti a paralely, Brno 2010, 11-33.

    5 Zur zornigen Reaktion auf meine Ansichten formuliert in Jan: Václav II. (wie Anm. 3) siehe Dušan Třeštík / Josef Žemlička: O modelech vývoje přemyslovského státu [Über Entwicklungsmodelle des přemyslidischen Staates], in: Český časopis historický 105 (2007), 122-164. Dazu weiter Libor Jan: Skrytý půvab "středoevropského modelu" [Der verborgene Reiz des 'Mitteleuropäischen Modells'], in: Český časopis historický 105 (2007), 873-903; und wieder Josef Žemlička: Kasteláni, vilikové a beneficia v netransformované transformaci [Kastellane, vilici und Benefizien in der nicht transformierten Transformation], in: Český časopis historický 106 (2008), 109-136. Vgl. auch ders.: K počátkům české šlechty. Družina, beneficium, pozemkové vlastnictví [Zu den Anfängen des böhmischen Adels. Gefolgschaft, Benefizium, Grundbesitzer], in: Nodl / Wihoda: Šlechta (wie Anm. 4), 45-52; ders.: Hereditates a soudy statut Konráda Oty [Hereditates und die Statuten Konrad Ottos], in: Jan / Janiš: Ad iustitiam (wie Anm. 4), 10-22; Josef Žemlička: O "svobodné soukromosti" pozemkového vlastnictví. (K rozsahu a kvalitě velmožské držby v přemyslovských Čechách) [Über die 'freie Privatheit' des Grundeigentums. (Zu Umfang und Beschaffenheit des Grundbesitzes der Großen im přemyslidischen Böhmen)], in: Český časopis historický 107 (2009), 269-308; Libor Jan: Hereditas, výsluha, kastelánie. Několik poznámek k terminologii a metodologii současné historiografie přemyslovského období [Herdidtas, Dienstlohn, Kastellaneien. Einige Bemerkungen zur Terminologie und Methode der zeitgenössischen Hostoriographie der Přemyslidenzeit], in: Časopis Matice moravské 128 (2009), 461-472; ders.: Budování monarchie českých Přemyslovců. Postřehy a úvahy [Der Aufbau der Monarchie der böhmischen Přemysliden. Beobachtungen und Reflexionen], in: Martin Wihoda / Lukáš Reitinger (Hg.): Proměna středovýchodní Evropy raného a vrcholného středověku. Mocenské souvislosti a paralely, Brno 2010, 117-136; ders.: Česká a moravská šlechta ve 13. a 14. století – otázky zrodu a kontinuity [Der böhmische und mährische Adel im 13. und 14. Jahrhundert – die Frage der Entstehung und Kontinuität], in: Tomáš Knoz / Jan Dvořák (Hg.): Šlechta v proměnách věků, Brno 2011, 38-62.

    6 Stanisław Russocki: Vznik vládního systému a způsob panování v patrimoniálních monarchiích střední Evropy. (Několik diskusních poznámek) [Der Ursprung des Herrschaftssystems und der Herrschaftsweise in den patrimonialen Monarchien Mitteleuropas. Einige Diskussionsbemerkungen], in: Československý časopis historický 28 (1980), 399-413.

    7 Martin Wihoda: Kníže a jeho věrní. Kosmas o světě předáků a urozených [Der Fürst und seine Getreuen. Kosmas von Prag über die Welt der Anführer und Vornehmen], in: Nodl / Wihoda: Šlechta (wie Anm. 4), 11-29; David Kalhous: Čeští velmoži 10. věku [Die böhmischen Großen des 10. Jahrunderts], in: Sborník prací filozofické fakulty brněnské univerzity C 52 (2005), 5-13.

    8 Vgl. Libor Jan: Vznik zemského soudu a správa středověké Moravy [Die Entstehung des Landgerichts und der Landesverwaltung des mittelalterlichen Mähren], Brno 2000.

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    Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale?
    Zur gegenwärtigen tschechischen Forschungsdiskussion
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    Hohes Mittelalter (1050-1350)
    Tschechische Republik
    Politikgeschichte
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    4069573-6 4024596-2 4036824-5
    Böhmen Přemysliden Mitteleuropäisches Modell Burg-System
    1000-1300
    Böhmische Länder (4069573-6), Herrschaft (4024596-2), Macht (4036824-5)
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    L. Jan: Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale? Zur gegenwärtigen tschechischen Forschungsdiskussion
    In: Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale? Hrsg. von Eduard Mühle (5. Joachim-Lelewel-Gespräch, 12. April 2011, DHI Warschau) / Czy istniała organizacja służebna w średniowiecznej Polsce – czyli: co to było ius ducale? Red. Eduard Mühle (5. Debata Lelewelowska, 12 kwietnia 2011, NIH w Warszawie)
    URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/lelewel-gespraeche/4-2011/jan_forschungsdiskussion
    Veröffentlicht am: 03.08.2011 15:50
    Zugriff vom: 17.01.2020 19:43
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