Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Chr. Lübke: Statement zur Diskussion

Lelewel-Gespräche 4/2011

Christian Lübke

Statement zur Diskussion

Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale?

<1>

Wenn ich die einleitenden Bemerkungen von Herrn Mühle noch einmal aufnehmen darf, in denen es um meine eigene Einschätzung des Phänomens der Dienstorganisation ging, dann handelt es sich dabei um drei Aspekte: Erstens ist das die von mir im Grunde geteilte, jedenfalls akzeptierte und aus der Betrachtung der Forschungsliteratur gewonnene Erkenntnis, dass es in der Zeit der Festigung der Fürstenherrschaft in Polen eine systematische Ausnutzung der inneren Ressourcen gab, die in erster Linie aus der Arbeitskraft der Menschen bestanden. Es ist zweitens die Feststellung, dass diese Konstellation nicht nur in Polen prägend war, sondern ebenso in Böhmen und in Ungarn, und dass sie offenbar von den regierenden Fürstendynastien der Piasten, der Přemysliden und der Árpáden organisiert wurde und somit ein länderübergreifendes Strukturmerkmal Ostmitteleuropas war. Der dritte und für meine eigene Herangehensweise an dieses Phänomen wichtigste Aspekt ist die Tatsache, dass uns in den Ortsnamen, die uns offenbar die räumliche Dimension der Dienstorganisation anzeigen, eine weltweit einmalige Überlieferung von menschlichen Tätigkeiten entgegentritt.

<2>

Auf diesen letzten Aspekt will ich mich im Folgenden konzentrieren und eine vergleichende Einordnung des Befundes versuchen. Nach der Zählung von Karol Modzelewski handelt es sich um insgesamt ungefähr 450 solcher Ortsnamen für Polen, dazu kommen 140 in Böhmen und 300 in Ungarn inklusive der Slowakei, des historischen Oberungarn. Was das Spektrum der in ihnen enthaltenen menschlichen Betätigungen betrifft, handelt es sich um insgesamt 93 spezifische Tätigkeiten. Ich vermeide dabei bewusst ihre Kategorisierung als "Berufe", sondern ziehe die neutralere Bezeichnung "Tätigkeit" vor, weil es vor allem angesichts der Vielzahl von Namen aus dem landwirtschaftlichen Bereich in höchstem Maße unsicher erscheint, ob die mit ihnen verbundenen menschlichen Individuen sich ausschließlich oder zumindest überwiegend mit dieser einen spezialisierten Tätigkeit beschäftigten. In der Realität werden sie diese Tätigkeit nicht in dem Maße als Beruf erlernt haben, wie wir dies aus den mittelalterlichen Städten mit ihren Zünften und Gilden kennen. Die wissenschaftliche Namenkunde (Onomastik) allerdings kennt eine solche Unterscheidung nicht, so dass man bei der Suche nach Vergleichsmaterial etwa bei Adolf Bach in seiner grundlegenden "Deutsche(n) Namenkunde" auf die Kategorie "Standes- und Berufsnamen" zugreifen muss. Die darin aufgezählten Ortsnamen sind aber ausgesprochen spärlich. Auf reine "Berufe" gehen allenfalls zurück: sangāri ("Senger des Waldes"), becher ("Pechbrenner"), sweigari ("Rinderhirt"), enke ("Viehknecht"), gansāri ("Gänsehirt"), scafara ("Schäfer"), pfistur ("Klosterbäcker") und Weber, die in den Ortsnamen Sangerhusun, Becherbach, Schwaigern, Enkinbach, Gansarivelde, Scafarafeld und Weberestat überliefert sind. Es handelt sich also um nur sieben solcher Ortsnamen im deutschen Sprachbereich, wobei ich Knechtendorf und Kossätendorf nicht mitzähle, weil sie eher einer sozialen Kategorie als einem Beruf zuzurechnen sind. Zumindest in Bezug auf die Häufigkeit von Namen, die menschliche Dienste, Tätigkeiten oder Berufe bezeugen, zeichnet sich also eine ganz deutliche Abgrenzung zwischen dem deutschen und dem slawischen Sprachgebiet ab, wo die entsprechenden Ortsnamen mit Hilfe der Suffixe -ar, -nik und -ač in ihren Pluralformen gebildet wurden. Doch handelt es sich eben nicht um ein spezifisch slawisches Phänomen, da parallele Bildungen ebenso im Ungarischen vorkommen.

<3>

Damit stellt sich die Frage nach der Ausdehnung und flächenhaften Verbreitung dieses besonderen Typs von Ortsnamen. Versteht man ihre Entstehung im direkten Zusammenhang mit der Expansion und Festigung der Herrschaftsbereiche von Přemysliden, Piasten und Árpáden, die sich im Aufbau ihrer "Dienstorganisationen" dann vielleicht gegenseitig beeinflussten, und die dann auch ein gemeinsame Motiv für die Benennung der Dörfer mit einem bestimmten Namentyp hatten, wären die Grenzen der Verbreitung der Dienstsiedlungen zugleich auch die Grenzen der Dienstorganisation. Das Benennungsmotiv wäre dann mit dem ungarischen Historiker György Györffyi darin zu sehen, dass die Namen in der Anfangsphase des Systems entstanden und beschrieben, dass "die Mehrheit der Bewohner eines Dorfes einerlei Dienst leistete" (Györffy). Die Frage, ob "tätigkeitsbezeichnende Ortsnamen", wie sie in Polen, Böhmen und Ungarn als 'Dienstsiedlungsnamen' aufgefasst werden, nicht auch außerhalb dieser ostmitteleuropäischen Kernstaaten vorkommen, ist bisher aber noch gar nicht systematisch gestellt worden. Dabei wären Ortsnamen und urkundliche Überlieferung beispielsweise für den serbischen Staat der Nemanjiden ebenso zu beachten wie die andauernde Existenz einer besonderen Ausprägung des Dienstsystems in Litauen und Weißrussland unter polnischem Einfluss bis in das 17./18. Jahrhundert hinein. Jedenfalls zeigt eine Stichprobe anhand des "Russischen Geographischen Namenbuches" die Existenz zahlreicher entsprechender Namen in den ehemaligen Ostprovinzen der polnisch-litauischen Union, der Rzeczpospolita, an. Weiter im Osten gibt es auch in den großrussischen Regionen Namen wie Strelicy ("Schützen"), Bobrowniki ("Biberwärter"), Degtjari ("Pechsieder"), Lovcy ("Jäger") und andere. Leider sind die in diesem Werk, dessen bisher letzte Lieferung 1989 erschien, verzeichneten Namen weder mit ihren Erstnennungen noch in ihren ursprünglichen Schreibvarianten angegeben, so dass es für eine Auswertung in historischer Perspektive mehr oder weniger wertlos ist.

<4>

Von namenkundlicher Seite ist das Phänomen eigentlich ur im Bereich der deutsch-slawischen Namenkunde näher erforscht worden. So gelangte der Slawist und Onomast Reinhold Trautmann bei seiner Zusammenstellung elb- und ostseeslawischer Ortsnamen unabhängig von der Diskussion um die Dienstorganisation zu einem positiven Befund in Bezug auf die Widerspiegelung menschlicher Tätigkeiten in Ortsnamen, die er in eine Kategorie "Zivilisatorische Formen und Tätigkeiten" einordnete und in "Ortsnamen nach Stand, Tätigkeit und ähnlichem" unterschied, die er auf die slawischen Grundworte konare ("Pferdehändler"), begar ("Läufer"), nosar ("Träger"), rybar ("Fischer"), kuchary ("Köche"), svinarky ("Schweinehirten"), strělci ("Schützen"), kowal ("Schmied"), tokar ("Dreher"), rataj ("Ackermann"), dreval ("Holzarbeiter"), stolnik ("Truchseß"), sduni ("Töpfer") und kolodziej ("Radmacher") zurückführte. Diese Ortsnamen sind zum ganz überwiegenden Teil in Pommern lokalisiert, so dass eine genauere Untersuchung klären müsste, ob sie nicht erst unter piastischer Herrschaft entstanden.

<5>

Später behandelten Ernst Eichler und Hans Walther solche Namen als einen eigenen Typ, den sie als "Soziotoponym" bezeichneten. Sie knüpften damit an die Arbeiten der Slawisten und Namenkundler Taszycki für Polen, Šmilauer für Böhmen und Krajčovič für die Slowakei an, die die Produktivität von Ortsnamen herausgestellt hatten, die auf das Suffix -ar enden und pluralisch gebildet sind. Diese hatten im Sinne der postulierten Dienstorganisation auch auf den Zusammenhang mit den Dienstleuten hingewiesen, etwa auf die Nähe der so bezeichneten Siedlungen zu den Burgen. Eichler und Walther stellten nun fest, dass entsprechende Namen auf (pluralisch) -ary im altsorbischen Sprachgebiet zwar nur in Ansätzen vorhanden sind, dass aber die betreffenden Bedeutungen durch andere sprachliche Strukturen ausgedrückt werden konnten. So heißen die Ausgangsformen der heutigen Ortsnamen dort eben nicht *Konare, sondern *Konarici, nicht *Begary, sondern *Begarovici, nicht *Gusary, sondern *Gusarova und so weiter.

<6>

Abgesehen von den unterschiedlichen Bildungsformen untersuchten Eichler und Walther auch das Verhältnis zu den Burgen im altsorbischen Sprachgebiet, das heißt, sie versuchten einem postulierten "soziotypischen Namenfeld" auf die Spur zu kommen, von dem dann als existent zu sprechen ihnen gerechtfertigt erschien, wenn wenigstens drei solcher Namen "in der Nähe eines Feudalzentrums" liegen. Dies sei bei Schkölen südlich von Markranstädt, Reideburg östlich von Halle, Nerchau südlich von Wurzen und Pesterwitz westlich von Dresden der Fall. Dabei wurden allerdings auch Namen berücksichtigt, die in Polen, Böhmen und Ungarn, wo kein Mangel an ihnen herrscht, sicher nicht zu den Dienstsiedlungsnamen gezählt worden wären, nämlich beispielsweise das von *Podgrodici ("Leute unter der Burg") abgeleitete Baweritz, das zu *Dol'ane ("Talbewohner") gestellte Döhlen oder das mit *Del'čane ("Bergbewohner") identifizierte Dölzschen. Solche Namen mögen wohl einen (dienstlichen) Bezug zur nahe gelegenen Burg (bzw. zum Burgberg) bezeugen und damit auch sozioökonomische Beziehungen, eine spezifische menschliche Tätigkeit ist in ihnen aber nicht geborgen.

<7>

An diesem Versuch, ökonomisch strukturierte Räume mit Hilfe der Ortsnamen zu rekonstruieren, werden daher die Probleme bei der Festlegung eindeutiger Kriterien für die Definition von Dienstsiedlungsnamen – und Dienstsiedlungen überhaupt – aus sprachwissenschaftlicher Sicht deutlich. Eine rein sprachlich-morphologische Definition wird sicher nicht möglich sein, zumal der einmal vorgeschlagene Bezug auf Toponyme mit der Endung -ar sich als viel zu begrenzt erwies. Im aktuellen internationalen Handbuch zur Onomastik "Namenforschung" hat denn auch Ernst Eichler auf die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Namen mit den Suffixen -ač und -nik sowie von Komposita vom Typ Žornosěky "Mühlsteinhauer" hingewiesen.

<8>

Andererseits muss zu Vorsicht gemahnt werden, wenn die zum "soziotypischen Namenfeld" gehörenden Toponyme ohne weitere Prüfung als Dienstsiedlungen und damit als Belege für die Existenz einer Dienstorganisation interpretiert werden. Ein solcher recht unbefangener Gebrauch des Begriffes "Dienstsiedlungen", der die angemessen vorsichtige, von Eichler und Walther vorgeschlagene Begriffsbildung "Soziotoponym" verdrängt hat, ist in den letzten Jahren in der Forschung immer wieder für den westlichen Rand Ostmitteleuropas, in die Germania-Slavica-Region hinein, zu beobachten, obwohl entsprechende Ortsnamen hier in viel geringerem Maße vorhanden sind. Jedenfalls mangelte es bei den elbslawischen Stämmen und wohl auch bei den Pomoranen an der für die Einrichtung einer flächendeckenden "Dienstorganisation" notwendigen dauerhaften Fürstenherrschaft. Insofern bildet das Elbslawengebiet, wo wir also weder "tätigkeitsbezeichnende Ortsnamen" noch dauerhafte Fürstenherrschaft finden, durch ihren negativen Befund eine aufschlussreiche Vergleichsregion zu den drei großen ostmitteleuropäischen Fürstenstaaten.

<9>

Von den strukturellen, sozio-ökonomischen Bedingungen her beurteilt, ist die Ausdehnung des bei ihnen beobachteten und postulierten Systems außerhalb ihrer Erstreckung wohl am besten nach drei Kriterien zu hinterfragen, die im Wesentlichen auf György Györffy zurückgehen. Diese sind:
1. Die gesteigerten Bedürfnisse des Herrschers können nicht mehr durch die Naturalwirtschaft seiner Untertanen erfüllt werden und erfordern spezielle Dienstleistungen.
2. Die Fähigkeit der Untertanen zur Mehrproduktion ist ebenso vorhanden wie die zur Spezialisierung, etwa durch das Vorherrschen verschiedener Produktionsweisen in unterschiedlichen Landschaften, durch ethnische oder durch gesellschaftliche Arbeitsteilung.
3. Der Ausbau der Organisation und die Sicherstellung ihrer permanenten Funktion sind gewährleistet; dafür wird eine Mittlerschicht zwischen dem Herrscher und der Bevölkerung gebraucht, nämlich eine bewaffnete Gefolgschaft, die an den eingetriebenen Abgaben (oder Diensten) ihren Anteil hat; unter Umständen können auch Repräsentanten der Stammes- oder lokalen Gemeinschaften wie Dorfälteste oder Burgvorsteher diese Funktion erfüllen.

<10>

Bei Anwendung dieser drei Kriterien ist zumindest bei den Elbslawen nicht mit einer flächendeckenden Dienstorganisation zu rechnen. Daran kann auch die von Ernst Eichler ins Spiel gebrachte Erwägung nichts ändern, dass es prinzipiell nicht notwendig sei, dass mit der Existenz von Dienstsiedlungen oder ähnlichen Strukturen auch ein selbständiger Namentyp hervorgebracht werden müsse. Vielmehr muss seine Mahnung ernst genommen werden, voreilige und "gradlinige" Schlüsse aus der Toponymie auf die sozialen Verhältnisse unbedingt zu vermeiden.

<11>

Immerhin könnte, wenn man einen Ausblick auf die künftige wissenschaftliche Beschäftigung mit der Dienstorganisation wagt, die vergleichende historische Toponomastik einen wesentlichen Beitrag leisten. Ob dies von Seiten der Archäologie möglich ist, scheint mir eher zweifelhaft, da sie wohl nur in Ausnahmefällen Beispiele entdecken kann, wo der archäologische Nachweis bestimmter Tätigkeiten mit dem Ortsnamen übereinstimmt.

Autor:

Prof. Dr. Christian Lübke
Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas
Leipzig
luebke@uni-leipzig.de



Menschliche Tätigkeiten in den Herrschaftsgebieten von Piasten, Přemysliden und Árpáden

● Ortsname mit slavischem Grundwort, ■ Ortsname mit ungarischem Grundwort, # Ortsnamen mit deutschem Grundwort




Pia

Pře

Arp




Pia

Pře

Arp

Imker



●●

●●■■■

Eisen-schmiede

●●■■■



Honigsammler


Zimmerleute


●●

●●■■



Schildmacher


●■

Böttcher


●●



Pflüger



●■

Gold-schmiede

●■



Kämmerer


Schatz-meister






Jäger



●■

(Netz-)Jäger





Müller



●●

Falkner


●●

●●■


Fischer



●■

Forellen-fischer





Winzer



●■

Schweine-hirten

●■



Wasserarbeiter


●●

Wäscher


●●



Biberwärter


Hermelin-züchter






Hundewärter


Windhund-führer






Töpfer



●●

●■

Köche


●■■


Viehhirten



Büffelhirten





Kuhhirten



Pferdehirten


●■



Stutenhirten



Drechsler




Siebmacher


Schuster




Erzhauer


Eisenhütten-arbeiter






Steinmetz



Mühlsteinmetz





Wächter



■■

Salzvertreiber






Salzablieferer




Wagen-macher






Radmacher



Bäcker


● ■ #





Holzfäller



Truchseß





Mundschenk




Köhler





Pechsieder



●●

●●

Rinden-schäler






Birkenschäler



Schützen




Hetzer



●●


Vogelfänger




Schafhirten



Rübenbauer





Schwert-schmiede


Ziegen-hirten






Seifensieder



Dolmetscher





Metbrauer




●■■

Siber-schmiede






Spielleute (Dudelsack)



●■■

Weber




●■




Netzmacher




Teppich-knüpfer






Giftmischer



Schiffer


(●)




Zöllner





●■

Sattler


●●




Schildknechte




Kürschner






Förster





Stangen-macher





Schiffbauer




Tierheger






Panzermacher




Hirten






Felljäger




Gläser






Wagenfahrer




Bader






Laufboten




Roder






Lederpanzer-macher



Bast-schuh-macher







Sichelmacher




Trogmacher






Schlittenbauer




Flachs-anbauer






Graber





Hornbläser





Lanzenspitzen-macher













Lizenzhinweis: Dieser Beitrag unterliegt der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung (CC-BY-NC-ND), darf also unter diesen Bedingungen elektronisch benutzt, übermittelt, ausgedruckt und zum Download bereitgestellt werden. Den Text der Lizenz erreichen Sie hier: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

PSJ Metadata
Christian Lübke
Statement zur Diskussion
Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale?
de
CC-BY-NC-ND 3.0
Hohes Mittelalter (1050-1350)
Polen, Slowakei, Ungarn
Siedlungs-, Stadt- und Ortsgeschichte, Sozial- und Kulturgeschichte
Mittelalter
4007467-5 4046496-9 4078541-5 4150465-3 4130870-0 4155603-3 4024596-2
1100-1300
Böhmen (4007467-5), Polen (4046496-9), Ungarn (4078541-5), Dorfordnung (4150465-3), Dynastie (4130870-0), Fürst (4155603-3), Herrschaft (4024596-2)
PDF document luebke_statement.doc.pdf — PDF document, 605 KB
Chr. Lübke: Statement zur Diskussion
In: Gab es das "Dienstsystem" im mittelalterlichen Polen – oder was war das ius ducale? Hrsg. von Eduard Mühle (5. Joachim-Lelewel-Gespräch, 12. April 2011, DHI Warschau) / Czy istniała organizacja służebna w średniowiecznej Polsce – czyli: co to było ius ducale? Red. Eduard Mühle (5. Debata Lelewelowska, 12 kwietnia 2011, NIH w Warszawie)
URL: https://prae.perspectivia.net/publikationen/lelewel-gespraeche/4-2011/luebke_statement
Veröffentlicht am: 03.08.2011 15:50
Zugriff vom: 22.01.2020 17:54
abgelegt unter: